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  • Ölfütterung - belastet dies wirklich?Datum23.12.2004 13:30

    Hallo Leute,

    habe neulich von einer Miteinstellerin gehört, dass das füttern von Öl auch in kleinen Mengen (2 EL) den Organismus belasten soll.

    Ich dachte eigentlich bisher immer, dass Öl gesund ist bzw. Pferde die Vitamine in Möhren durch Öl besser aufnehmen können.

    Da wurde mir dann erklärt, dass dies nur beim Menschen so sei, das Pferd hätte ja auch keine Gallenblase so wie der Mensch.

    Was ist da dran? Ich halte eigentlich sehr viel von ihr, da sie sehr viel weiß aufgrund ihrer Arbeit in einem Traberstall.

    Viele Grüße
    Sandra

  • Dinkel im Pferdefutter!?Datum18.01.2005 15:47

    Hallo Leute,

    mir fällt auf, dass immer mehr Futterhersteller Dinkel in ihren Futtermitteln haben. Nachdem Dinkel ja eine Verwandte des Weizens ist, bin ich mir nicht sicher in wie weit er gut oder schlecht für Pferde ist.

    Im Internet habe ich hierüber unterschiedliche Ansichten gefunden.
    Mein Pferd frißt ihn auch nicht so gerne.

    Was sagt Ihr zu dem Thema?

    Viele Grüße
    Sandra

  • Hallo Leute,

    für unseren Stall wird ein neuer Ausbilder (Unterricht und Beritt) gesucht.
    Sowohl für Grundlagenarbeit als auch für etwas fortgeschrittenere Dinge.
    Hauptsächlich Dressur.

    Es soll u. a. auch Jugendförderstunden geben, die Reitverein bezahlt. Dies wäre allerdings kein "Fulltime-Job", da bereits 2 Ausbilder da sind.

    Die "neue" Ausbilderin wäre Ersatz für eine bisherige Ausbilderin, die durch einen Familienzuwachs ausfällt.

    Könnt Ihr uns da jemanden empfehlen? E-Mail-Adresse: Sandra.Hallmann@web.de

    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
    Sandra

  • Wo sind die Fütterungsexperten ???Datum20.05.2005 15:21

    Hallo Leute,

    die Hafistute meiner Freundin hatte vor ca. 2 Jahren Hufrehe. Sie wird jeden Tag so ca. 1 Stunde gearbeitet.

    Zu fressen bekommt sie derzeit einen Liter Grascobs (aus früh geschnittenem Gras) u. 100g Mineralfutter am Tag. Das mit Grascobs finde ich etwas widersprüchlich. Denn es wird akribisch darauf geachtet, dass sie kein Gras bekommt.

    Sie ist seit einiger Zeit extrem zäh beim Reiten. Wäre es da nicht sinnvoller die Cobs komplett weg zu lassen u. stattdessen ein wenig Kraftfutter zu füttern?

    Könnte man evtl. auch einen halben Liter Hafer nehmen? Was meint ihr dazu?

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra

  • Hiiiiillllfffe - Zeckeninvasion !!!Datum31.05.2005 09:46

    Hallo Leute,

    habe meinem Nino am Sonntag 5 Zecken und gestern 6 Zecken weggemacht.

    Bei Hunden gibt es Mittel, die man ins Fell geben kann.

    Gibt es auch irgendetwas für Pferde, was diese Viecher abschreckt???

    Viele Grüße
    Sandra

  • Herpes der kein Herpes war, sondern ...Datum13.06.2005 13:21
    Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Hallo Leute,

    das Pferd bei uns im Stall hat Gott sei Dank keinen Herpes, dafür hat sich etwas anderes erschreckendes herausgestellt.

    Dem Pferd ist 2mal Gift eingeflößt worden. So wie es aussieht, hat ein irrsinnig "netter" Mensch aus deren alten Stall dies getan. Die Besitzer haben das Pferd erst vor kurzem gekauft und es hat wohl noch andere Kaufinteressenten bzw. Liebhaber gegeben.

    Einer hat lt. deren Erzählungen auch damit gedroht, dass er/sie dafür sorgen würde, dass die das Pferd nicht werden reiten können.

    Unsere Stallbesitzer haben neulich an einem Sonntag Abend um 9 Uhr Leute im Stallgelände gesehen. Komisch eigentlich, dass die die nicht angesprochen haben. Ab 8 Uhr ist nämlich Stallruhe.

    Was gibt es bloß für Arschlöcher auf dieser Welt.

    Viele Grüße
    Sandra

  • Wie ein Hackamore verpassen?Datum13.06.2005 13:23
    Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Hallo Leute,

    habe mir neulich ein Hackamore mit kurzen Anzügen oder Ledernasenriemen zum Ausreiten gekauft.

    Kann mir jemand bitte erklären, auf welcher Höhe der Nasenriemen sitzen muß und auch wie eng dieser zu schnallen ist.

    Vielen Dank im Voraus.

    Viele Grüße
    Sandra

  • Mönchspfeffer - Verdünnung ???Datum07.07.2005 10:39
    Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Hallo Leute,

    Ihr wißt doch, dass mein Hafi-Wallach am liebsten Hengst wäre u. durch alle Zäune geht nur um zu den Stuten zu gelangen.

    Eine Stallkollegin hat nun gemeint, dass Mönchspfeffer (Keuschlamm) ganz gut dagegen helfen soll.

    Nun stand ich am Wochenende in der Apotheke und wußte nicht, was ich da nehmen sollte. In welcher Verdünnung gibt man denn das am besten einem Pferd?

    Auf der Homepage http://www.pferdereformhaus.de bin ich auch nicht wirklich schlau geworden, die haben ihn zwar, aber es steht nichts dabei. Habe es mir jetzt 1mal bestellt, aber auf der Packung stehts auch nicht u. 1 l kostet nur so eben mal 58 Euro + 5.90 Euro Versand.

    Kann mir da jemand von Euch weiterhelfen?

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra

  • Hallo Leute,

    Nino (Hafi) und ich haben doch zum 01.08.05 den Stall gewechselt. Unser neuer Stall hat leider einen etwas chaotischen Touch u. unsere Zaun-ausbüchs und Durchbrechertätigkeiten haben wir leider auch mitgenommen, da leider nicht auf allen Zaunteilen Strom drauf ist. Er steht in einer Hafi-Herde u. man sieht, dass dies eine etwas intelligentere Pferderasse ist, denn Ninos Zaungängereien finden, seitdem wir dort sind, rege Nachahmung.

    So von der Versorgung her paßt es eigentlich Dank unserer "guten" Seele namens Stefan ganz gut. Leider hat dieser zum 01.10.05 gekündigt u. die alt eingesessenen befürchten, dass dann im Stall das Totalchaos ausbrechen wird. Und das dann für 400 Euro monatlich?!

    Tja - mit den Reitlehrern dort - das ist so eine Sache. Da hat irgendwie so jeder wohl seinen eigenen, aber leider habe ich bislang nicht einen vernünftigen gesehen. Gestern kam mir das kalte Grausen als einer seiner Reitschüler die Dreickszügel bedauerlicherweise falsch eingeschnallt hat.

    Aus diesem Grund habe ich beschlossen, mir vorsichtshalber - falls ab Oktober wirklich das Chaos ausbrechen sollte - mir zur Orientierung wieder Ställe anzuschauen.

    Der Stall sollte so ca. im 30 km Umkreis von München sein. Eine Reithalle wäre super u. täglicher Koppelgang wäre mir sehr wichtig. Preis bis ca. EUR 400

    Bin für jeden Tip dankbar. E-Mail-Adresse: Sandra.Hallmann@web.de

    Vielen Dank schon im Voraus.

    Viele Grüße
    Sandra

  • Hallo Leute,

    am Samstag ritt ich mit meinem Hafi im Galopp durch die ganze Bahn u. spontan viel mir dann ein einen fliegenden Galoppwechsel zu reiten u. er sprang auch prombt um.

    Gestern dagegen ist er nur vorne umgesprungen, aber hinten nicht. In dem Kurs vor ein paar Wochen hat es gar nicht geklappt, da ist er gar nicht umgesprungen.

    Welcher Schenkel löst den "Umsprung" aus? War bisher immer der Überzeugung, dass es der "neue" innere Schenkel wäre. Hakan meinte, der neue "äußerer" Schenkel.

    Hafi kann das, so viel ist sicher, von daher gehe ich davon aus, dass der Fehler bei mir liegt. Manchmal klappts - manchmal auch nicht. Es ist also noch eher mehr ein Zufallsprodukt, wenn es mal funktioniert. Was ich mir auch schon überlegt habe, ob nicht der Moment der Hilfengebung falsch ist u. er nicht deswegen nur vorne umgesprungen ist.

    Bitte um Tips bzw. nochmal um genaue Hilfenerklärung. Vielen Dank im Voraus.

    Viele Grüße
    Sandra

  • Hallo Leute,

    am 10.12. + 11.12.2005 findet bei uns in Lanzenhaar/Sauerlach (bei München) ein Dressurkurs mit Herrn Dr. Dörr statt.

    Kostenpunkt: EUR 120,00 insgesamt (für beide Kurstage)

    Anmeldung unter: Sandra.Hallmann@web.de

    Viele Grüße
    Sandra

  • Winterdecke (Outdoor) für KaltblutDatum05.12.2005 13:22

    Hallo Leute,

    eine Bekannte von mir hat einen Knabstrupper im Kaltblutformat u. braucht dringend eine Winterdecke, die auch für die Koppel geeignet ist.

    Probiert haben wir bislang die Rambo von Horseware (RL 1,55m) u. die Bucas Power Cooler (RL 1,65).

    Die Rambo-Decke u. auch die Bucas-Decke waren vorne an der Brust zu eng. Eine Brusterweiterung für die Bucas Power Cooler gibt lt. Fachgeschäft für dieses Model nicht, da hier bereits ein Brustlatz integriert ist.

    Was für Decken würdet Ihr für ein kräftig gebautes Pferd mit einer sehr kräftigen Brust empfehlen? Das Pferd ist wirklich sehr breit, also wie ein Kaltblut eigentlich vom Format her.

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra


  • Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Hallo Leute,

    am Wochenende habe ich in der tz eine Anzeige gelesen. Hier ging es um Wanderreiten im besagten Gebiet.

    Siehe hierzu http://www.urlaub-mit-dem-Pferd.de

    Hat das schon mal jemand von Euch mitgemacht? Wie waren denn die Touren u. Übernachtungsmöglichkeiten? Die Organisation - hat alles geklappt?

    Über Erfahrungsberichte jeder Art würde ich mich echt sehr freuen.

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra

  • Gibt es in München bzw. München-Umgebung Gepannfahrer, der gerne auf Umzug fährt

    Hallo Leute,

    bei uns im Stall sucht ein irischer Verein für den St.Patricks-Day-Umzug am 12.03.06 ein Gespann (Fahrer, Kutsche, Pferd), das bereit wäre diesen Umzug von der Münchner Freiheit bis zum Odeonsplatz gegen Unkostenbeitrag zu fahren. Dauer ca. 1 Stunde.

    Würde ja selbst fahren, habe aber nur einen Marathonwagen mit Luftbereifung. Eignet sich von daher nicht wirklich für einen Umzug. Evtl. hat ja einer von Euch etwas anderes, eine Wagonette oder so z. B.

    Sollte jemand Spaß u. Lust daran haben, wäre ich über eine E-Mail dankbar. Evtl. wißt Ihr noch jemanden, der das für wenig Geld machen würde?

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra

    Mail: Sandra.Hallmann@HVB.de

  • Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Pferdekranken-, Pferdeleben- und Pferde-OP-Versicherung

    Hallo Leute,

    habe vor ca. 3 Wochen ein Formular für die oben 3 aufgeführten Versicherungen im Internet ausgefüllt u. folgenden Versicherungsschein von der Uelzener Versicherung bekommen. Die Leistungen sind:

    Pferdekrankenversicherung

    60 % Erstattung der Tierarztkosten bei ambulanter und stationärer Behandlung sowie der Impfkosten (influenza, Tollwut, Tetanus, Wurmkuren) bis zu EUR 40,00 im Versicherungsjahr. Die ERstattung ist jeweils begrenzt auf den einfachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte in der Fassung vom 01.08.1999

    Jahresbeitrag (ohne Steuern u. Geb.): EUR 296,40

    Meine Gedanken: nur 60 % Erstattung bei dem Versicherungsbeitrag u. auf 10 Jahre Laufzeit? Lohnt sich das dann überhaupt? Bislang hatte ich noch nicht mal den Jahresbeitrag als Tierarztkosten, was sich ohne Frage auch mal ändern kann.

    ============================================================

    Tierlebensversicherung:

    70 % Entschädigung bei Tod oder Nottötung durch Krankheit o. Unfall
    70 % Entschädigung bei dauernder Unbrauchbarkeit zum Reiten u. Fahren infolge Krankheit o. Unfall
    70 % Entschädigung bei Tod oder Nottötung während des Transportes in der EU u. in der Schweiz (kein Lufttransport), wenn der Tod durch den Transport verursacht wird. Mitversichert ist Diebstahl, Raub, Abschlachten in diebischer Absicht, Brand u. Blitzschlag

    Jahresbeitrag ohne Steuern u. Gebühren: EUR 108,00
    Versicherungssumme: EUR 2.500,00

    Meine Gedanken: Rentiert sich dass denn bei 30 % Abschlag d. h. - EUR 750,00 von den EUR 2.500,00. D. h. im Versicherungsfall bekomme ich dann nur EUR 1.750,00 ausbezahlt. Zahle aber über EUR 100,00 im Jahr.

    ============================================================

    Pferde-OP-Versicherung:

    100 % Erstattung der OP-Kosten gem. den ABKP begrenzt auf den zweifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte vom 01.08.1999. Einschl. der Kosten des letzten Untersuchungstages vor der Operation, Nachbehandlungen u. verordneten Arzneimittel bis 5 Tage nach dem Op-Tag während der Vertragslaufzeit.

    Jahresbeitrag ohne Steuern u. Geb. EUR 114,00

    Ja - das wäre die einzigste Versicherung, die ich noch Interessant fände.

    =========================================================

    Nachdem ich jetzt schon die Versicherungsscheine geschickt bekommen habe, aber ein 14-tägiges Widerrufsrecht habe, überlege ich ernsthaft die Tierlebensversicherung u. die Tierkrankenvollversicherung zu widerrufen, weil bei den Abschlägen meiner Meinung nach das ganze ziemlich uninteressant geworden ist.

    Eigentlich schließt man ja eine Krankenversicherung ab, um nicht überlegen zu müssen, ob man sich bei großen Sachen das überhaupt leisten kann, aber es werden ja nur 60 % des einfachen (!) Satzes bezahlt. Reicht denn der einfache Satz überhaupt u. dann nur 60 %???

    Genauso bei der Tierlebensversicherung - nur 70 % der Versicherungssumme???

    Was haltet Ihr denn davon? Eure Meinungen würden mich brennend interessieren? Hat jemand Erfahrungen mit solchen Versicherungen? Wenn ja - welche? Gibt es noch andere Versicherungsgesellschaften, die diese Versicherungen anbieten?

    Bitte zahlreich schreiben.

  • Grasallergie - welche Möglichkeiten???Datum27.03.2006 21:42

    Hallo Leute,

    bei uns im Stall steht ein Pferd, welches gegen Gras allergisch zu sein scheint. Frißt er auch nur kurze Zeit (1/2 Stunde) Gras auf der Koppel, schon reagiert er drauf mit geschwollen Ohrspeicheldrüsen, Ablösen der Haut usw.

    Aus diesem Grund steht er auf einem Paddock ganz ohne Gras - leider auch ganz ohne Gesellschaft, da verständlicherweise dort keiner sein Pferd dazustellen möchte.

    Lt. Angaben der Besitzerin wurde schon ziemlich viel probiert, wie z. B. Eigenblutbehandlung etc. Allergietest wurde wohl auch schon gemacht u. hat wohl einige Allergien zum Vorschein gebracht. Welche genau, weiß ich allerdings nicht.

    Die Besitzerin ist diesbezüglich ziemlich verzweifelt, weil wie schon gesagt nichts anschlägt u. das Pferd wohl ziemlich einsam ist.

    Gestern fand ich allerdings einige Dinge, die sie mir erzählt hat, sehr interessant. Er scheint nicht gegen alles frische Grün allergisch zu sein, denn Löwenzahn u. noch irgendetwas (habe ich leider vergessen) nicht zu reagieren. Außerdem hat sie noch erzählt, dass er schon mal in einem anderen Stall auf einer Waldkoppel oder so stand u. dort nicht so stark reagierte. Von daher hatte ich mir gedacht, ob er nicht nur auf bestimmte Gräser reagiert. Dies ließe sich ja entweder durch Allergietest oder Versuch herausfinden. Dann könnte man evtl. eine Koppel mit den Gras-/Pflanzensorten, die er verträgt ansäen.

    Eine Heilpraktikerin meinte auch schon er wäre nicht gegen Gras allergisch. Hat aber wohl auch nicht gesagt, woher dann diese Reaktionen kommen. Was ich mir dann gedacht hatte, ob es nicht auch irgendeine Muiche oder Dünger sein könnte, aber dann müßte er ja auf Heu auch reagieren?!

    Hat jemand so ein Problem schon mal gehabt? Habe etwas im Internet gesurfed, Grasallergien sind selten, kommen aber wohl durchaus vor.

    Hatte jemand schon mal soetwas? Was für Möglichkeiten gibt es? Gibt es evtl. Grassorten, auf die Pferde nicht allergisch reagieren? Wie z. B. beim Weizenallergischen Menschen man dann ersatzweise Dinkel nehmen kann?

    Bin für alle Hinweise dankbar. Ääääähhhmm nochwas - Fressbremse oder Maulkorb kommen für die Besitzerin nicht in Frage.

    Vielen Dank u. viele Grüße
    Sandra


  • Suche Stall im Landkreis RosenheimDatum17.05.2008 18:03

    Hallo Leute,

    werde ab 01.07.08 in Rosenheim arbeiten, daher suche ich dort in der Umgebung (ca. 20 - 25 km) eine Unterstellmöglichkeit.

    Mein Hafi ist aufgrund seines Charakters leider nur bedingt offenstallgeeignet (nur möglich wenn Stuten u. Wallache getrennt stehen!)

    Ein gut bereitbarer Reitplatz sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Haltung und Futterqualität (Heu 1. Schnitt!) müssen aufgrund Allergien gut sein.

    Gerne auch per E-Mail

    Vielen Dank im Voraus.

    Achja - div. Seiten wie stallfrei. de oder pferdeinfo bayern haben nicht wirklich viel hergegeben.



  • Wieviel Heu frißt ein Pferd?Datum01.09.2008 23:15

    Wieviel Heu frißt ein Pferd in ca. 1 Stunde so im Durchschnitt? Also wenn es weder schnell noch langsam ist?

    Bei uns füttert der Computer, der gestern Abend besagt hat, dass er sich eine Stunde Heu abgeholt hat.

    Fand das ein wenig bedenklich - allerdings haben die Pferde auch 24 Stunden Zeit dazu.

  • Bis weit in die Achtzigerjahre vermutete man als Auslöser für eine Hufrehe vorrangig eiweiss- und stärkehaltige Futtermittel. Insbesondere durch Forschungsergebnisse aus Australien und den USA weiss man inzwischen eindeutig, dass in erster Linie ein gewisser Fruchtzucker schuld an dieser für das Pferd verheerenden Erkrankung ist.

    Dr. Birgit van Damsen
    Man rätselte lange herum, warum Pferde Grasrehe bekamen, die auf Weiden unterschiedlichen Aufwuchses gehalten wurden. Jetzt scheint man den Grund herausgefunden zu haben: der hohe Anteil des Frucht- beziehungsweise Mehrfachzuckers Fruktan im Gras zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten.

    Was ist Fruktan?
    Fruktan ist ein wasserlösliches Zuckermolekül und zählt zu den Kohlenhydraten. Grundelement ist Fruchtzucker (Fructose), der sich zu langen, kettenförmigen Molekülen verknüpft (Polysaccharid/Mehrfachzucker). Fruktan wird vom Gras gespeichert, wenn ein Überschuss an Energie vorhanden ist. Dies ist besonders der Fall, wenn viel Sonnenlicht auf das Gras einwirkt, gleichzeitig aber die nötige Wärme fehlt, die für das Wachstum wichtig ist. In diesem Fall speichert die Graspflanze vermehrt Fruktan, besonders in der Wurzel und den Stängeln, weniger in den Blättern. Ein solcher Fall liegt beispielsweise vor, wenn im Frühjahr oder Spätherbst die Sonne scheint, die Temperatur tagsüber aber nicht über 6 °Celsius steigt. Fruktan dient in Pflanzen neben anderen Funktionen (z.B. Frostschutz) also als kurzfristiger Energiezwischenspeicher. Die Gräser speichern aber auch vermehrt Fruktan, wenn sie unter «Stress» stehen, also von den Pferden ständig abgefressen und kurz gehalten werden oder wenn man sie für die Heuernte beziehungsweise Weidepflege regelmässig abmäht. Der Fruktangehalt sinkt, wenn die Pflanze ungehindert wachsen kann und die gespeicherte Energie dafür verbraucht. In einigen Gräsersorten, die die Grundlage für Grassilagen und «hochwertiges» Heu bilden, wie beispielsweise das häufig vorkommende Weidelgras, ist der Anteil von Fruktan besonders hoch.

    Was bewirkt Fruktan?
    Höhere Mengen von Fruktan (sowie auch sehr stärkehaltige Futtermittel) werden im Gegensatz zu Einfach- und Zweifachzuckern (Milchzucker, Saccharose) im Magen und Dünndarm des Pferdes nicht ausreichend umgewandelt und gelangen in den Dickdarm. Dieser ist jedoch für die Verarbeitung einer solchen Menge nicht «ausgerüstet» und entwickelt übermässig viele unerwünschte und säurebildende Bakterien. Das führt zu einer Übersäuerung des Darmklimas und damit zu einem hohen Absterben von (anderen) Nutzbakterien. Beim Tod dieser Bakterien werden dann in den Zellwänden befindliche Giftstoffe freigesetzt (die normalerweise verkapselt sind) und dringen durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Nach 40 bis 48 Stunden im Huf angekommen lösen sie eine verhängnisvolle Reaktion aus. Es entstehen grosse Mengen feinster Blutgerinnsel, die sich bevorzugt in den Blutgefässen der Huflederhaut festsetzen, was zu Mangeldurchblutungen führt.

    In welchen Futtermitteln ist Fruktan enthalten?
    Fruktan wird vor allem im Gras gespeichert und zwar vermehrt im Deutschen und Welschen Weidelgras, mittelmässig im Knaulgras und weniger im Wiesenlieschgras, Wiesenschwingel und der Wiesenrispe, wobei älteres, überständiges Gras weniger Fruktan aufweist als junges Gras im Aufwuchs. Eine Deutschland-Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen von 2002 hat erhebliche jahreszeitliche Schwankungen des Gehalts an Fruktan in Weidegräsern festgestellt. Es ergab sich ein sehr hoher Fruktangehalt der Gräser im Mai, Oktober und November (42 bis 67 Gramm pro kg Trockensubstanz) sowie ein geringerer Gehalt von Juni bis September (15 bis 20 Gramm pro kg Trockensubstanz).
    Bisher ging man davon aus, dass Fruktan ausschliesslich über frisches Gras in das Pferd gelangt. Neueste Untersuchungen von 15 Heusorten des «Grasforschungsinstituts Rocky Mountain Research and Consulting in Colorado (Kathryn Watts)» in den USA ergaben, dass neben den und vom Pferd ohne weiteres gut zu verdauenden Einfach- und Zweifachzuckern im Heu auch hohe Anteile von Fruktan vorhanden sind (Info im Internet (USA): http://www.thehorse.com). Dabei betrüge der Anteil des Fruktans von einigen Heusorten fast 80 Prozent der frischen Struktur. Kathryn Watts fand bei ihren Untersuchungen heraus, dass durch vorheriges Wässern (besonders warmes/heisses Wasser) fast alle Zuckermoleküle aus dem Heu herausgewaschen werden können, besonders der sehr wasserlösliche Mehrfachzucker Fruktan. Als einen weiteren positiven Nebeneffekt des Auswaschens von Heu erklärt Frau Watts, dass gleichzeitig schädigende Anteile von Staub, Schmutz, Schimmelpilzsporen und Allergie auslösenden Blütenpollen aus dem Heu durch das Wasser verschwinden. Das Heu sollte allerdings mindestens dreissig Minuten im heissen/warmen Wasser verbleiben.

    Welche Pferde sind von der Futterrehe besonders bedroht? Prinzipiell können alle Pferde von der Futterrehe betroffen werden, besonders aber leichtfuttrige Pferde wie Nordpferde, Araber, Ponys, Esel, die unbegrenzten oder unkontrollierten Weidegang haben. Auch die Art und Weise, wie gewisse Umstände auf das betroffene Pferd in bestimmter Form einwirken, lassen ein erhöhtes Risiko vermuten: Die Aufnahme grosser Mengen (stärke- und) fruktanhaltiger Futtermittel bei einem ohnehin zu dicken Pferd mit wenig Bewegung und schlechten Hufen begünstigt eine Futterrehe. Kommen dann noch verstärkende Faktoren wie beispielsweise Stress, psychische Belastungen oder eine Kolik dazu, kann die Krankheit ausbrechen. Bei einem schlanken Pferd mit kontinuierlicher Bewegung und guten Hufen kann dieselbe Futtermenge hingegen möglicherweise keinen Schaden anrichten. Auch laktierende Stuten sowie Jungpferde im Wachstum scheinen weniger gefährdet zu sein, weil hier überschüssige Energie in Milch beziehungsweise Wuchs fliesst. Der landläufigen Ansicht, tragende Stuten könnten keine Futterrehe erleiden, muss jedoch entgegengesetzt werden, dass auch diese betroffen sein können. Eine Trächtigkeit schützt also grundsätzlich nicht vor einer drohenden Futterrehe, zumindest so lange das Fohlen im Mutterleib nicht massiv wächst (etwa ab Ende des 9. Trächtigkeitsmonats).

    Fruktan als Rehe-Auslöser
    Das Institut of Grasland and Environmental Research (IGER) in Wales wies nach, dass die Aufnahme von 7,5 Gramm Fruktan pro Kilogramm Lebendgewicht ausnahmslos binnen zwei Tagen zu Hufrehe führt. Was kann man gegen Fruktan tun beziehungsweise wie kann die Fruktanaufnahme eingeschränkt werden?

    Weidepflege: Bei der Neu- bzw. Nachsaat sollten möglichst Saatgutmischungen von Gräsern verwendet werden, die wenig fruktanhaltig sind (z.B. Wiesenfuchsschwanz). Auch sollte man keinen Klee ansäen. Wildgräser besitzen den geringsten Fruktangehalt. Kräutermischungen sind ebenfalls zu empfehlen. Stickstoffdüngungen verringern den Anteil des Fruktans, weil Energie durch den Stickstoff «von außen» zugeführt wird und diese Energie von der Pflanze durch Umwandlung des Einfach- und Zweifachzuckers in Mehrfachzucker (=Fruktan) nicht selbst entwickelt werden muss. Die Düngung darf jedoch auf keinen Fall in zu grossen Mengen erfolgen (20 bis 40 kg pro Hektar je nach Nutzung).

    Weidegang:
    Nach kalten Nächten dürfen die Pferde nur frühmorgens und/oder abends auf die Weide, da die Fruktankonzentration tagsüber steigt und in der Mittagszeit bis etwa 16.00 Uhr am höchsten ist, wenn die Sonne scheint. Die Aufwuchshöhe des Grases sollte mindestens 10 Zentimeter betragen. Denn dann befinden sich mehr Blattanteile im Gras, also weniger Fruktan. Aus diesem Grund darf die Weide auch niemals ganz kurz abgefressen werden. Trockenes, hölzernes Gras (Mitte Juni bis September) ist am unbedenklichsten. Rehe gefährdete Pferde sollten ausserdem kontrolliert grasen, zum Beispiel durch die Einschränkung der Fresszeiten, dem Einsatz eines Fressmaulkorbs oder die Einrichtung von Portionsweiden.

    Heuwerbung und Heufütterung
    Grundsätzlich sollte man das Heu erst nach der Blüte (Ende Juni bis Mitte Juli) ernten, da dann die Fruktankonzentration am geringsten ist. Beim Heukauf sollte darauf geachtet werden, dass es sich möglichst um spät geerntetes Heu handelt. Grummet ist nicht geeignet. Vor dem Füttern sollte man das Heu ausgiebig in warmes Wasser legen, da hierdurch wasserlösliche Zuckerarten wie das Fruktan ausgewaschen werden.

    Grundregeln zur Vermeidung von Hufrehe durch Fruktan:
    - Fruktanhaltige Gräser vermeiden (Weidelgras u.a.)
    - Weidezeiten am Tag beachten (früh morgens bis Vormittag und abends, nicht über Mittag!; Weidegang bei sonnigen, kühlen (< 6 °C) Tagen vermeiden)
    - Im Mai und Oktober/November ist beim Weidegang grösste Vorsicht geboten!
    - Heu wässern (am besten warm und mind. 30 Minuten, jedes Mal neues Wasser verwenden)



  • Artikel zu LebererkrankungenDatum02.09.2009 22:51
    Thema von Sandra (Nino) im Forum Fragen allgemein

    Ist mein Pferd leberkrank?
    Erkrankungen der Leber treten bei Pferden häufig auf, bleiben jedoch in den meisten Fällen lange unerkannt, da die kranke Leber keine Schmerzen verursacht. Eine eindeutige klinische Symptomatik gibt es nicht !

    Erst wenn die Leberschädigung bereits sehr weit fortgeschritten ist, kann anhand der Blutleberwerte eine Diagnose gestellt werden. Eine Therapie ist dann schwierig oder unmöglich.

    Nur wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt und die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden, ist eine vollständige Regeneration in der Regel unproblematisch.


    Die Leber ist ein ganz besonderes Organ! Sie ist die „Chemiefabrik“ im Organismus und der zentrale Ort des Stoffwechselgeschehens. Nicht ohne Grund galt die Leber im Altertum als der Sitz der Lebenskraft.

    Die Leber ist die Stoffwechselzentrale
    Die mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe gelangen über die Pfortader in die Leber. Dort werden sie zu körpereigenen Verbindungen umgewandelt und kontinuierlich zur Versorgung des gesamten Organismus abgegeben. Dabei greift die Leber in den Stoffwechsel der Kohlenhydrate, der Proteine, der Fette, der Vitamine und der Spurenelemente ein.

    Die Leber ist das Entgiftungsorgan
    Mit der Nahrung und über Haut und Lunge nimmt der Organismus auch körperfremde Stoffe auf. Diese, häufig toxischen, Verbindungen werden von der Leber in unschädliche Verbindungen umgewandelt und über die Galle und Niere zur Ausscheidung gebracht. Auch innerhalb der physiologischen Stoffwechselvorgänge entstehen ständig schädigende Metaboliten wie Radikale, Ammoniak, etc.. Bei allen entzündlichen Prozessen im Körper, bei Infektionserkrankungen, bei großem Streß wie auch starker körperlicher Beanspruchung entstehen hochreaktive Radikale. Beim Pferd ganz besonders zu beachten sind die häufig, meist aufgrund von Fütterungsfehlern, auftretenden Dysbiosen im Darm. Darunter versteht man die „Entgleisung“ der im Darm angesiedelten Darmflora. Dabei entstehen sog. Endotoxine (Bakterien-, Pilzgifte), die wiederum von der Leber entsorgt werden müssen.

    Die Leber ist auch Speicherorgan für Nährstoffe (Vitamine, Spurenelemente, etc.).

    Die Leber ist der Vielzahl an Belastungen oft nicht mehr gewachsen. Sie wird krank!
    Ein Sprichwort sagt: „Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit!“
    So sollte bei Pferden mit unspezifischen Krankheitssymptomen wie Appetitlosigkeit, Leistungsschwäche bis hin zu apathischen Zuständen, Haut- und Haarproblemen immer eine Lebererkrankung in Betracht gezogen werden. Insbesondere alte und immunschwache Pferde leiden häufig an Leberfunktionsstörungen.

    Man unterscheidet primäre (direkte) Lebererkrankungen (z.B. Parasitenbefall der Leber) von den weitaus häufiger auftretenden sekundären Lebererkrankungen. Eine sekundäre Lebererkrankung tritt infolge einer anderen Grunderkrankung auf. Dazu zählen z.B. Hufrehe, Lumbago, Vergiftungen, Enterotoxämien (nach Dysbiose), Infektionen und insbesondere auch der Einsatz von Medikamenten.

    Die therapeutischen Möglichkeiten bei einer Lebererkrankung sind beschränkt. Der Tierarzt muß sich weitgehend auf die Diagnose und Behandlung von Primärerkrankungen bzw. das Ausschalten schädigender Noxen (Endotoxine, infektiöse Erreger, Medikamente, etc.) oder auch von Fütterungsfehlern beschränken.


    Zur Förderung der Leberregeneration und –entgiftung stehen bislang kaum Mittel zur Verfügung. Von einem Medikamenteneinsatz ist abzuraten, da der erwartete Metabolismus verändert und die kranke Leber zusätzlich belastet wird. Der Tierarzt muß bis heute vor allem auf die Selbstheilungskräfte des Organismus und des Organs Leber hoffen. Dabei kommt ihm die große Regenerationsfähigkeit der Leber zu Hilfe.

    Außerdem gibt es eine Reihe von Nähr- und anderen Wirkstoffen – wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe -, die zur Unterstützung der Leberregeneration hilfreich sind.

    Das Grundprinzip der Lebertherapie beruht zum einen auf dem Ausgleich von Nährstoffimbalancen und Mangelsituationen, die bei Lebererkrankungen regelmäßig begleitend auftreten und die Leberzellen zusätzlich schädigen. Ein gewisses Überangebot bestimmter Nährstoffe (zum Beispiel Zink, B-Vitamine) fördert die Resistenz und Regenerationsfähigkeit der Leberzellen.

    Die Leber muß weiterhin bei der Entgiftung von Toxinen (z.B. Endotoxine aus dem Darm) oder schädigenden Metaboliten (z.B.Ammoniakanreicherung) unterstützt werden. So können bestimmte Aminosäuren in Verbindung mit den Co-Faktoren Zink und Mangan zur schnellen Ammoniakentgiftung beitragen. Ebenso dienen die aktiven Bestandteile der Artischocke (hauptsächlich das Cynarin) der Leberentgiftung und Anregung des Galleflusses.

    Zum dritten wird die Regeneration der Leber durch verschiedene Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe gefördert. Sylimarin, der Wirkstoff aus der Mariendistel, wirkt stabilisierend auf die Leberzellmembranen, antioxidativ und antifibrotisch. Auch verschiedene Spurenelemente spielen eine Rolle. Selen und Zink unterstützen die Immunabwehr und können in Verbindung mit weiteren immunmodulierenden Wirkstoffen wie bestimmte Algenbestandteile bei entzündlichen Prozessen hilfreich sein.

    Weitere diätetische Substanzen bilden eine wirksame Ergänzung in der Lebertherapie. Hefezellen fördern die Darmflora und wirken ebenso wie bestimmte Zuckerverbindungen Dysbiosen, die häufigen Auslöser langfristiger Leberbelastungen, entgegen. Gewürzkräuter und Leinsaat regen die Verdauung an.


    Bei allen Leberkrankungen sollte die Ration des Pferdes überprüft und entsprechend modifiziert werden. Je nach Krankheitsbild variieren die Empfehlungen etwas, jedoch gilt generell:

    In der akuten Phase sollte auf Kraftfutter verzichtet und lediglich Heu und Stroh gefüttertt werden. Vom Schnittzeitpunkt her „älteres“ Heu ist „jüngerem“ Heu vorzuziehen. Mash sollte anstelle von Kraftfutter in, je nach Schweregrad der Erkrankung, höherer oder niedrigerer Menge auf viele Rationen verteilt eingesetzt werden. Es fördert die Darmflora und regt den Appetit an. Von der Silagefütterung bei leberkranken Pferden wird aus verschiedenen Gründen abgeraten. Silage ist häufig keimbelastet (z.B. Clostriden) und damit Ursache von Dysbiosen. Erst vor einigen Jahren konnte gezeigt werden, daß teilweise beträchtliche Gehalte an belastenden biogenen Aminen, wie z.B. Histamine in der Silage enthalten sind.

    Alle bereits beschriebenen und eine Reihe weiterer, der Regeneration förderlichen, Nährstoffe und sekundären Pflanzenstoffe können in einem Kombinationspräparat zur Verfügung gestellt werden. Damit können für die Genesung wichtige Stoffwechselabläufe durch Hemmung und Aktivierung harmonisiert werden


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Mooshofgrufti
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