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Dieses Thema hat 21 Antworten
und wurde 3.174 mal aufgerufen
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Seiten 1 | 2
Karin ( Gast )
Beiträge:

23.01.2005 21:04
Angst beim Reiten Antworten

Hallo Leute,
ich überwinde mich jetzt endlich und frage um Ratschläge. Das ist schon ein sehr großer Schritt für mich.
Ich war früher eine sehr gute Reiterin und habe auch selber Pferde. Vor zwei Jahren hatte ich jedoch einen sehr schweren Reitunfall und durfte lange Zeit nicht reiten.
Seit ich wieder angefangen habe (nun schon 1 Jahr her!) ist es einfach nicht mehr so wie früher.
Ich bin total verkrampft und steige zum Beispiel bei jedem kleinen Käse ab und geh lieber zu Fuß weiter. Meine Nachbarin machen sich schon lustig drüber (Z. B. "Ein Pferd ist zum Reiten da, nicht zum Rumführen!" oder "Trag es halt gleich spazieren"). Ich setze mich schon durch und lass dem Pferd auch nichts durchgehen, aber ich kann einfach nicht mehr relaxt reiten. Ich plane einen kleinen Ausritt komplett durch aufgrund irgendwelcher möglichen Gefahren.
Früher bin ich Wanderritte gegangen und jetzt reit ich maximal 30 Minuten und danach bin ich komplett fertig und verkrampft.
Ich höre immer wieder, dass ich einen super Sitz habe und dass ich eine tolle Reiterin bin, doch leider bringt mir das auch nicht den Spaß am Reiten zurück.
Ich liebe Pferde und kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen, aber so ist es irgendwie auch nichts.
Vielleicht habt ihr Tipps.
Liebe Grüße,
Karin

Gast
Beiträge:

23.01.2005 21:44
#2 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo!

Oh ja so ein wenig weiß ich wie du dich fühlst. Es war zwar nicht so extrem, aber nach dem ich meinen Sohn zur Welt gebracht hatte ging es mir ähnlich.
Was mirgeholfen hat war das ich angefangen habe nach Parelli zu spielen und zu reiten, mitlerweile reite ich ohne Sattel, ist zwar im Gelände für mich immer noch eine Mutbrobe aber es klappt.
Was ich zwar nicht in dieser Situation ausprobiert habe, aber was ich glaube könnte dir auch helfen sind Bachblüten, haben mir schon in so mancher Situation geholfen.
Ich wünsch dir Mut und das du einen Weg findest. Kannst mir ja auch mal privat mailen.

Lg Fiona

Fiona Offline

Mooshoffan


Beiträge: 62

23.01.2005 21:50
#3 RE:Angst beim Reiten Antworten

Oh sorry ich bin gar nicht eingelogt, also mein Name im Forum ist auch Fiona.

Fiona
Nimm Dir die Zeit die es braucht. Dann braucht es weniger Zeit.

Mirja ( Gast )
Beiträge:

23.01.2005 21:51
#4 RE:Angst beim Reiten Antworten

Liebe Karin,

nun, ich will Dich gar nicht mit abgedroschenen Phrasen à la "nimm Dir die Zeit, die Du brauchst" und "hör nicht auf die anderen" belabern. Mit der Angst haben viele nach einem Unfall zu tun (ich kenne das auch).

Wenn es Dich wirklich quält, könnte möglicherweise eine Trauma-Therapie helfen. Z.B. EMR oder EMDR (das geht über rechts-links-Augenbewegungen ---- quasi wie bei Geitner) oder Hypnose. Wenn es wirklich nur der Unfall war, sollten 5-10 Stunden reichen.
Ich weiß von zwei Reiterinnen, die das gemacht haben. Die eine reitet wieder fröhlich, bei der anderen kam heraus, dass die Probleme ganz woanders lagen (ist nebenbei auf Kutsche umgestiegen).

Alles Gute!

Mirja ( Gast )
Beiträge:

23.01.2005 21:53
#5 RE:Angst beim Reiten Antworten

@ Fiona,

hoppla, da haben wir gleichzeitig geschrieben. Ich meinte nicht Dich mit dem Satz mit der Zeit, war nur allgemein gemeint.

Silvia H. Offline

Mooshofforum find ich gut


Beiträge: 25

24.01.2005 00:47
#6 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo Karin,

reitest du alleine aus? Vielleicht hilft es dir, wenn du zu zweit rausgehst?!

LG
Silvia H.

Karin ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 07:17
#7 RE:Angst beim Reiten Antworten

Ja, ich muss leider immer alleine reiten, da ich den Stall selber allein daheim hab. Ein paar Meter weiter sind auch noch Pferde, aber die gehören Kinder, die nur durch die Gegend fetzen... nicht wirklich hilfreich!
Ich spiele total gern mit den Pferden und ich hab auch keine Angst wenn es ums durchsetzen geht.
Ich habe nur im Gelände Angst.
Meine beiden Pferdis buckeln recht gerne und ich hab seit dem Unfall jeden "Bucklerer" ausgehalten, das red ich mir auch immer ein, aber es entspannt nicht wirklich.
Karin

Nicole Helmken ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 08:39
#8 RE:Angst beim Reiten Antworten

Komisch, der Satz "ein Pferd ist zum reiten da, nicht zum rumführen" kommt mir seeehr bekannt vor :) Ich war noch nie ein besonders angstfreier Reiter, weil ich erst mit 19 so richtig angefangen habe, und da ist man ja nicht mehr so unbefangen wie ein Kind. Ich hatte dann auch einen Reitunfall (ohne Pferdeverschulden, meine Freundin hat mir im Vorbeireiten die Kniescheibe zertreten), und konnte lange nicht reiten. Dazu dann die Angst, wenn ich nochmal runterfalle, bleibt das Bein steif... Kurz gesagt ging es mir genau wie dir. In der Halle nur noch alleine, und ins Gelände schon gar nicht, da hatte ich schon bei dem Gedanken Schweißausbrüche! Und dazu immer das dumme Gelaber von den anderen, das macht es auch nicht besser.

Ich hatte zum Glück eine nette Freundin, die mir sehr geholfen hat. Einfach, indem sie mir immer zugehört hat, auch wenn ich ihr das selbe Problem (grundlos Schiss, obwohl doch alles klappt und man gut sitzt etc.) bestimmt eine Million mal vorgeheult habe. Schließlich war es soweit, dass ich in der Halle schon wieder gut reiten konnte, auch ohne Angst, aber schon auf dem Außenreitplatz ist mir die Düse gegangen!

Ich habe dann den Stall verlassen (interne Streitereien) und habe mir mein erstes eigenes Pferd gekauft, eine 2jährige Stute. Als es dann mit Reiten soweit war kannten wir uns schon sehr gut und vertrauten einander, und ich hatte eine nette Freundin, die mich viele Tage durch die Gegend geführt hat, weil ich alleine Schiss hatte. Kam mir schon etwas albern vor, Führzügelklasse mit 25 :) Aber mit der Zeit wurde ich immer mutiger. Ich musste auch viel alleine ausreiten, und anfangs bin ich die meisten Zeit zu Fuß gegangen, aber mit der Zeit wurde ich immer mutiger. Heute reite ich ohne Sattel ins Gelände - aber ehrlich gesagt, manchmal steige ich immer noch ab. Und ich setze mich auch bis heute nur dann auf andere Pferde, wenn ich diese schon gut kenne und genau weiß, dass mir da nichts passieren kann.

Wenn du magst, kannst du zwecks Erfahrungsaustausch gerne mailen helmken@pferde-staerke.com

Hannika3 Offline

Mooshoffan

Beiträge: 62

24.01.2005 09:08
#9 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo Ihr alle,
ich denke, ich kann da auch mitreden. Ich hatte mit 19 einen Reitunfall, da ich dachte, es wäre bestimmt toll von einem buckelndem galloppierendem Jungpferdi mal über den Kopf abzusteigen. Meine Außenbänder eines Knöchels waren so begeistert, daß sie vor Freude gleich gerissen sind. Dann bin ich ziemlich genau 20 Jahre nicht mehr geritten, aber eigentlich nicht aus Angst, sondern weil mein eigenes Pferd gestorben war und ich einfach keine Lust mehr hatte (die Angst kam dann später auch noch dazu). Dann, als meine Kinder angefangen haben sich für Pferde zu interessieren, da gab's für mich nur eins. Ein eigenes Pferd. Nach einem halben Jahr hab ich's dann nicht mehr ausgehalten und hab auch eines für mich (von Thomas)dazugestellt. Dieses Traumpferd hat es jetzt innerhalb des letzten Jahres geschafft, daß ich mit und ohne Sattel im Gelände ganz gut klar komme. Am Anfang hatte ich auch wahnsinnig Angst. Ich habe mir die Zeit genommen, die ich brauchte, um mich zu trauen. Wichtig ist, daß Du sicher bist, daß Du reiten willst. Wenn ich auch nur den Hauch eines Zweifels hatte, dann hab ich's sein lassen und bin eben spazieren gegangen oder habe in der Bahn Bodenarbeit gemacht.
Auch gibt es Kurse, die heißen irgendwie "Angstfrei reiten" oder so. Das soll wohl auch schon helfen. Ansonsten würde ich mir auch jemand suchen, der mich führt und am Anfang evtl. auf einem eingezäunten Platz reiten.
Übrigens wo befindest Du Dich denn, vielleicht gibt es jemand, der gar nicht so weit weg wäre und doch ab und zu mit Dir ausreiten würde.
Grüße aus dem im Schnee versunkenen Gerstetten
Julia mit Ihrem Zoo

Andrea ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 09:25
#10 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hierzu kann ich auch ein Liedchen summen!

War auch eine ganz schöne zeitlang ein richtiger Hosenscheisser hoch zu Ross, hatte Panik vor dem reiten aber sein lassen konnte ich es auch nicht!Einen bestimmten Grund gab es eigentlich gar nicht, es war noch nie was schlimmes passiert, aber mich überkam halt immer wieder das Gefühl, dass das Pferdi einfach um einiges stärker ist als ich und wenn es "durchgeht" oder sonst was macht hock ich hilflos drauf und mir kann dann niemand helfen ausser ich mir selber!Ich war so ängstlich dass ich nur noch einen DICKEN BREITEN Schwarzwälder Wallach geritten bin in nem Stall in der Nähe!Dieser Knuddelbär der jedermanns Liebling ist und keinen Schritt zuviel macht als sein muss!Nur noch auf ihm, kein anderes Pferd mehr hab ich mir gedacht,denn auf ihm kann mir einfach gar nix passieren, ...so Zeit verging und ich dachte irgendwann..hmm...ein eigenes Pferd wär aber schon auch was!Mittlerweile nur noch den Dicken gewöhnt und welches Pferd hat MICH ausgesucht??Ein spritziger,junger Vollblüter der Sorte "Täglich einmal durchgehen"! Die erste Zeit war eine Katastrophe und ich hatte echt Angst vor meinem eigenen Pferd, aber ich hab durchgehalten und bin grad mit Fleiss JEDEN TAG mit ihm auf den Platz und dann wieder ins Gelände, es hat sehr lang gedauert bis ich ihn unter Kontrolle hatte und er ein (mein) richtiges Traumpferd wurde! Zurück auf den langsamen Dicken war gar kein Gedanke mehr....nach dieser Erfahrung kann ich sagen, ich traue mich jetzt auf JEDES Pferd und hab vor keinem mehr Angst! Das war echt ne tolle Erfahrung, ich glaub sogar die schönste in meinem Leben!! Man muss manchmal einfach seine eigenen Grenzen überspringen dann schaut die Welt gleich GANZ anders aus!
Drück Dir die Daumen, dass Du auch bald wieder angstfrei und relaxt durch die Prärie reiten kannst!
LG
ANDREA

Jessika & Guinness Offline

Mooshoffan


Beiträge: 91

24.01.2005 12:17
#11 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo!

Das mit der Angst ist eine schlimme Sache. Kenne ich... Meine RL hat Guinness und mich ausgependelt und uns die dadurch ausgesuchten Bachblüten "verordnet". Er war durch früheren Beritt im Galopp sehr spannig, ich durch den Unfall mit ihm traumatisiert. Zuvor habe ich mich mit Rescue Tropfen (auch Bachblüten) selbst behandelt, die wirkten echt Wunder. Die bekommst Du in jeder Apotheke, kosten so ca. 9,00 Euro und ich habe davon 4 Tropfen genommen.
Guinness ist jetzt wieder für 1 Monat in Beritt, findet auf dem Reithof statt wo wir stehen und sie arbeitet an einem ruhigen Galopp. Ich selbst traue mir das nicht zu... Zum Glück gibt es da ja Profis!
Meine Frage: Deine Pferde buckeln öfter? Paßt das Reitzubehör (Sattel etc.) und hattest Du mal einen Osteopathen da, der den Rücken gecheckt hat?
Ich habe das Buch "Bach-Blütentherapie" von I. von Künsberg, kann ich als Nachschlagewerk empfehlen.
Vielleicht kannst Du einen Fahrradfahrer für Eure Ausritte dazugewinnen, so als unerschrockenes Leittier und Gesprächspartner zur Ablenkung für Dich?!

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße
von Jessika & Guinness

Karin ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 13:02
#12 RE:Angst beim Reiten Antworten

Danke für die Tipps!
Also meine Pferde buckeln nicht weil ihnen was weh tut, sondern weil sie beide noch sehr jung sind und etwas ungestüm. Sind halt entweder "Freudensbuckler" oder meistens wenn sie sich erschrecken, dann ist das mehr so ein dreifacher Sprung nach hinten oder zur Seite weg.
Eigentlich sind ja im Grunde ganz brav, aber ich kann mich trotzdem nicht recht entspannen...
Gruß, Karin

Jessika & Guinness ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 15:18
#13 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo Karin!

Wie jung sind die Pferde denn? Ich denke mal, Buckeln auf der Weide (Spiel/Lebensfreude) und unter dem Reiter ist unterschiedlich zu betrachten. Mag da falsch liegen, fände es aber logisch.
Guinness ist im Herbst 5 Jahre alt geworden. Auf dem Paddock ist er manchmal ziemlich verspielt, da geht es ganz schön zu Sache...
Unter dem Reiter hat er aber noch nie (klopf auf Holz) gebuckelt.
Falls Du das mit den Bachblüten ausprobieren solltest, würde ich mich über Deine Erfahrungen freuen.

Liebe Grüße,
Jessika

Nadine und Finlay Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 166

24.01.2005 18:21
#14 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo Karin!

Tja, auch ich kann hierzu bestens meinen "Senf" dazugeben !

Ich hatte im Juni 04 einen schweren Reitunfall mit meinem Tinkerchen. Ich bin mit ihm alleine unterwegs gewesen, wollte eigentlich nur im Schritt eine kleine Runde drehen, leider sah er das anders, er ist auf dem Rückweg plötzlich angaloppiert und hat dermaßen gebuckelt, dass es mich im hohen Bogen abgesetzt hat. Ich hatte bzw. habe noch immer eine Beckenverschiebung, sprich, das Becken ist rechts höher als links, durch den harten Aufprall.
Naja, später stellte sich heraus, dass es an Finlays Wolfszahn gelegen hat, denn wenn ich die Zügel angenommen habe, ist er hinten hoch...das hat er auch zuvor gemacht, im Gelände und an diesem Tag war dann allerdings Tag X gekommen und er hat mich endlich runterbekommen um mir zu sagen: Hallo, ich hab Schmerzen!
Naja, auch wenn es nicht "böse" von ihm gemeint war, damals, die Angst ritt ab sofort mit. Zunächst lief ich an Krücken, machte also fast nichts mit ihm...später dann machte ich viel Bodenarbeit fürs gegenseitige Vertrauen und so langsam fing ich wieder an, ihn zunächst auf dem Platz zu reiten.
Ins Gelände hab ich mich nur sehr ungern getraut, die Angst war einfach zu gross.
Finlay neigt noch heute dazu, in seinem jugendlichem Leichtsinn einfach mal loszurennen, so wie beim Nikolausritt im Dezember. Er hat gesehen, dass ganz weit vorne ein Pferd erschrocken ist und ein Stück losgestürzt ist. Naja, Finlay hat dann gleich gedacht "prima, da galoppiert mal einer, endlich geht´s los" und hat dann gleich mal im bretternden Galopp die Grupper überholt um dann festzustellen, ups, die reiten ja doch alle im Schritt.
Finlay ist jetzt 158cm gross und vom sehr schweren Kaliber, wenn der durchgeht, hält ihn gar nichts mehr.
Das alles prägt halt unwahrscheinlich und glaub mir, ich kann dir verdammt gut nachempfinden!
Ich habe auch heute noch Angst vor einem Buckler oder einem losgestürze im vollem Galopp!!!
Auch er neigt nämlich zu diesen Freundenbucklern, wobei es mehr Hüpfer sind, denn richtiges Buckeln ist es bei ihm nicht! Er schnickt dann immer mit dem Kopf und hüpft hinten ein wenig hoch!

Folgendes hat mir geholfen:
Eine Freundin mit Tinkerstute bei uns im Stall darf ihre Stute momentan krankheitsbedingt nur im Schritt reiten.
Dies nutze ich aus!
Wenn es der Boden hergibt, reite ich vorher auf dem Platz, longiere oder halt bei gefrorendem Boden mache ich Bodenarbeit.
Danach gehe ich mit ihr und ihrer Bombensicheren Stute ca. 45 min. im Schritt ins Gelände!
Dabei lernt Finlay, dass man auch ganz einfach total entspannt ins Gelände gehen kann und das es halt nicht immer heisst: Juchheeee, wir galoppieren!

Meine Freundin gibt mir tolle Tips und Ratschläge, so habe ich anfangs immer, wenn Finlay auch nur gezuckt hat, die Zügel bombeneng genommen, das hat ihn auch gestört. Nun lasse ich die Zügel immer lang, halte mich mehr oder weniger am Sattelknauf fest und gebe auch somit Finlay ein sichereres Gefühl.
Von mal zu mal bekomme ich jetzt mehr Vertrauen zu ihm...und er zu mir. Heute waren wir wieder ausreiten und er war super brav, ich habe mich toll gefühlt und hatte kein flaues Gefühl mehr im Magen, selbst, als er zur Seite gehüpft ist, weil die Waldmonster unterwegs waren!

Suche dir wirklich jemanden, der mit dir zusammen rausgeht und dir Sicherheit gibt.
Zur Not wirklich jemand mit Fahrrad, du wirst sehen, das gibt dir mehr Sicherheit und glaub mir, irgendwann werden wir wieder total unbeschwert auf unseren Hottis sitzen und alles wird wieder wie früher!!!!

Ich drücke dir die Daumen!
Falls du magst, kannst du mir auch gerne eine private email schreiben, ich antworte 100%ig!!!
Schreib an: colored_tinker@yahoo.de

Liebe Grüße
NADINE und FINAY

Steffi ( Gast )
Beiträge:

24.01.2005 20:20
#15 RE:Angst beim Reiten Antworten

Hallo!!
Also ich finde, wenn es dich so verkrampft und du immer Angst hast das du vielleicht jeden Moment runterfällst, ist es ja kein Hobby mehr. Sondern nur ein rumquälen. Aber du solltest es doch weiter probieren, und weiter machen. Vergiss nicht: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!!

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