Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 


zur Homepage





Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 33 Antworten
und wurde 4.450 mal aufgerufen
 Fragen, Anregungen, Mitteilungen usw.
Seiten 1 | 2 | 3
annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

01.12.2007 14:43
Einstreu? Antworten
Hi zusammen,

ich habe mal ne Frage an Euch:
Wie, wie oft und mit was streut Ihr ein. Wie oft wechselt Ihr komplett?
Ich habe Akazienholzpflasterung als Untergrund und darauf nur Stroh im Stall. Ich bin am überlegen und möchte eigentlich gern zu einer Einstreu wechseln, weil die sicherlich angenehmer und weicher und bequemer für die Hottis ist. Weiß aber nicht zu welcher und wo ich die herbekomme. Im Offenstall kann man als Altrnative bestimmt Sägespäne nehmen und dann Stroh drüber machen. In den Boxen ist aber eine Einstreu bestimmt besser...oder?
Wie handhabt Ihr das?

LG Susi
Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

03.12.2007 18:09
#2 RE: Einstreu? Antworten

Hey Susi, erkläre doch mal genauer, was Du mit "Einstreu" meinst. Für die meisten Leute sind ja Stroh und Sägespäne bereits "Einstreu".

Dachtest Du dabei an was "exotischeres"? (Also z.B. Torf, Pellets, Enzymbehandelte Sägespäne, Strohäcksel.....)

Grüßung
Renate

Ps.:
Wie gehts dem "EX"

credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

05.12.2007 21:06
#3 RE: Einstreu? Antworten

Hallo Renate,

naja, auf dem Markt gibts ja die unterschiedlichsten Sachen und ich wollte mich einfach mal umhören, was so von allen benutzt wird. Leider scheints keinen zu interessieren
Es gibt ja von Weichholzspänen über Leinenstroh, Strohmehl, Hanfeinstreu und Hobelspäne bishin zu Premiumspan so ziemlich alles, was in den Ställen benutzt wird. Sogar kleingehäckselte Teppiche oder Bekleidung hab ich schon gesehen. Ich möchte gern im Stall von Stroh umstellen, da es 1. extrem aufwendig ist und 2. man sehr viel verwenden muß, das es "kuschelig" wird. Es sollte nicht sehr stauben, aber auch nicht zu teuer sein. Im Stall hab ich nachts den Warmblutwallach und unsere Tinkerjährlingsdame. Und auch würde mich interessieren, ob Mikroorganismen oder so ähnlich für den Zersetzungsprozess notwendig sind... Also ob das wirklich Sinn macht. Und da ich eine Holzpflasterung als Untergrund hab - ob das überhaupt zu empfehlen ist... nicht das mir das Zeugs zu faulen beginnt, wenn man da eine Matte raufpackt und mal eben ein halbes Jahr liegen lässt....
Ja, die üblichen Fragen eben

Da meine Dicken sich für die Offenstallhaltung entschieden haben (sie haben wirklich letzten Winter die Stalltüren ausgetreten, um draussen schlafen zu können), denke ich, ist es da erstmal kein Problem mit Spänen und Stroh zu arbeiten, oder? Ach, was mir da auch noch gleich einfällt:
Da ich ja den optimalen Offenstall plane.... Ist es sinnvoll eine Stufe nach draussen einzubauen? Denn bei dem jetzigen Unterstand latschen die mir das Zeugs ständig nach draussen. Und sollte ich da eventuell eine andere Einstreu benutzen? Sollte ich dort eher "betonieren"??? Und dann sowas nehmen, was man nur halbjährig oder noch seltener wechselt?
Fragen über Fragen - mal sehen, ob nicht nur Renate so lieb ist um mich aufzuklären *lach

LG Susi

P.S. Dem EX gehts supi. Hab direkt neben ihm jetzt eine Koppel gebaut, wo der Wallach und die Kleine stehen (ja, sie ist seit heute zurück aus dem Kindergarten). Der Wallach war traurig so allein und sie wird eh Ende März verkauft. Na das wird noch ein Drama. Nur der EX regt sich noch genauso auf wie früher. Naja, Strom ist genug drauf, durch geht er nicht und sein Mädel steht ja bei ihm - ich hoffe, er wird sich an die Situation gewöhnen. Und wenn wir das erstmal geschafft haben, dann können wir den nächsten Schritt gehen Irgendwann wollt ich schon zu zweit ausreiten... *Wunschdenken lach

Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

07.12.2007 10:44
#4 RE: Einstreu? Antworten



Tja, ich kann Dir nur im Bezug auf "imprägnierte" Sägespäne mit Erfahrungswerten weiterhelfen.
Wir hatten in der Zeit als wir noch Einsteller waren auch mit Stroh oder Späne-Stroh Mischungen in Boxen zu tun, aber ...ojeeeee. Nie im Leben würde ich sowas freiwillig selber machen. Stroh auf Beton: kann man auch gleich weglassen. Drunter schwimmt die ganze Box und dieses "aussortieren was unbedingt raus muß und was noch ne Weile drin bleiben kann" is ja wohl eklig. Mit Sägemehl unterm Stroh wird die Sauerei nur noch größer. Mal ganz abgesehen von den Unmengen an Mist den man durch die Gegend schippert. Dann lieber gleich nur Sägemehl oder Späne. Ist aber egal wie mans macht, bei Boxenhaltung immer schwierig. Viel Bewegung auf wenig Raum führt zwangsläufig zu viel Aufwand.
Auch die Variante mit der Holzpflasterung haben wir erlebt und wie glitschig und stinkig das nach ein paar Jahren ist - ja pfui teufel. Das werd ich nie vergessen, wie einem da die Augen getränt haben, wenn man im Winter morgens die Tür zur Stallgasse geöffnet hat. Da blieb einem echt die Luft weg von dem beissenden Ammoniak. Wie dadrin die Pferde überlebt haben is mir ja ein Rätsel. Und da ja der Urin sich so richtig ins Holz gefressen hatte, stanken diese Boxen selbst dann , wenn sie länger leer standen.

Unsere Praxis: Seit wir die Pferde in Eigenregie halten (also über 8 Jahre) benutzen wir mit Mikroorganismen imprägnierte Einstreu. Funktionierte bei uns von Anfang an, weil wir eine große Fläche haben. Der alte Stall hatte an die 50qm. Der "neue" (is ja auch schon wieder 7 Jahre her) hat ca. 80qm. für 6 bis 8 Pferde und ist ein reiner Ruheraum. Da gibts weder Essen noch Getränke. Die benötigte "Matte" damit das System funktioniert fahren wir seit Beginn. Also seit 8 Jahren! Denn am unteren Ende wird aus der Einstreu Humus, am oberen nachgestreut. Beim Umzug in den größeren Stall haben wir damals einfach alles rübergepackt und dann draufgestreut. Und dann lief das System weiter.
Der Boden ist gestampfter Naturboden (bei uns Lehm). Im Grunde funktioniert es aber mit jeder Art Boden. Bei Beton hat man allerdings evtl. ein "Klimaproblem" weil die Betonschicht ja eine Art Ausgleichssperre bildet; bei einem Offenstall also im Winter Kälte speichert und im Sommer schwitzt.

Also ich würde es immer wieder so machen. Mal abgesehen davon, dass es oberflächlich betrachtet teurer erscheint (Stroh oder einfache Hobelspäne sind ganz klar ne Ecke billiger im Einkauf), spart es langfristig enorm Geld und Aufwand und Kraft. Denn alles was man da rausmistet sind die Kackhaufen. Man braucht also sehr viel weniger Platz auf der Mistplatte, läuft nicht zwanzig mal mit dem Schubkarren für einmal ausmisten und kauft einmal im Jahr ne Palette Einstreu und streut nach nach Bedarf.

Geniale Erfindung.

Grüßung
Renate
ps: dem Holzboden würde das sicher nicht schaden, denn das Prinzip beruht ja darauf, dass der Urin nicht auf dem Boden rumsabbert, sondern vorher schon von den Bakterien ausgelutscht wird. Verrotten an sich wird Holz aber immer. Wie alles biologische. Nur ob es nach 5 Jahren zerbröselt oder nach 25, macht den Unterschied.


credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

08.12.2007 10:15
#5 RE: Einstreu? Antworten
Sag mal, wächst dann die Matte nicht ewig hoch? Wenn Ihr das noch von Beginn habt und immer wieder nachstreut.... und unten sich Boden bildet... dann wird es doch immer höher und höher. Um wieviel ist es in den 8 Jahren gewachsen?
Das würde heissen, das ich im neuen Offenstall (sollte ich mit diesem System fahren wollen) erstmal etwas abtragen muß? Sonst istja von Anfang an eine Stufe drin.
Du streust nur 1x im Jahr nach?

Aber das hört sich gut an
Wo gibts das Zeugs, wie heisst es und mit was muß ich ungefähr kalkulieren?

LG Susi
Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

08.12.2007 12:12
#6 RE: Einstreu? Antworten
Sag mal, wächst dann die Matte nicht ewig hoch?
Das dachten wir auch. Is aber nicht so. Man braucht zwar schon genug "Luftraum", also mehr als bei "jeden tag rein und jeden Tag raus" - Einstreu; aber neee- nen halben Meter hoch oder so wird das nicht. Weil erstens nimmt das Volumen ab (also die Sägespäne produzieren ja nicht nicht die gleiche Menge Humus, das ist lediglich ein Bruchteil was da letztendlich übrigbleibt) und durch das rumlaufen drauf verdichtet sich die einstreu ja auch. Zweitens hat man durch abmisten und "verschleppen" einen ständigen Schwund. Wir haben da ne gut 20 cm hohe "Stufe" in den Eingängen (ja die können die Haxen durchaus heben und drübersteigen- das geht) und trotzdem bleibt genügend an den Pferden hängen, was sie raustragen.
Äh - natürlich streuen wir nicht nur einmal im Jahr nach - das war auf den Einkauf bezogen. Und da muß ich mich mal kurz korrigieren. Wir bestellen zweimal im Jahr ne Palette à 36 Ballen. Wird Frei Hof geliefert und dann eben irgendwo hingestapelt. Nachstreuen tut man "nach Bedarf". Das variiert nach Jahreszeit und Wetter und dem Verhalten der Pferde. Manchmal (grade wenns so saut wie jetzt) schleppen die viel Feuchtigkeit rein und gehen auch lieber drin zum pieseln. Dann kann das alle zwei Wochen mal nötig sein, ein paar Ballen nachzustreuen. Und dann haben sie wieder Phasen, da macht man das alle 8 Wochen oder noch seltener, weil sie lieber draussen sind und nur mal zum wälzen und schlafen reingehen. Im Sommer dafür stehen sie dann oft den ganzen Tag drin, weils draussen zu heiß ist, gehen aber zum abkacken nach draussen. Übers Jahr gesehen aber kommen wir immer auf die selbe Menge.

Ich weiß nicht, ob es da mittlerweile nicht verschiedene Hersteller gibt...kann ja gut sein.
Wir verwenden Alpenspan - "Biotrucciollo". Kann aber sein, dass das mittlerweile anders heißt. Auf der Rechnung zumindest wirds noch so genannt.

Momentan kosten die Späne 10,70 € (incl.Mwst.) der 500L Ballen. Auf 80qm verbrauchen wir ca. 72 Ballen im Jahr. Wären so ungefähr ein Ballen pro qm Stallfläche. Oder 10 Ballen pro Pferd (waren ja die meisten Jahre immer 7 Pferde).
In Euro:
80 qm: 700 Euro = 8,75/qm im Jahr
oder Pro Pferd: 100 Euro im Jahr
Der eine oder andere Ballen wird ausserdem auch als Einstreu für die Kaninchen verwendet, oder im Winter auf Eisflächen gestreut usw.

Die Grundeinstreu schlägt bei einer solchen Größe mit ca. 25 Ballen zu Buche. Weil da muß erstmal ordentlich Zeug rein. Sieht am Anfang aus wie die totale Verschwendung und ist die ersten 14 Tage auch dementsprechend mühsam zu misten. Alles ist kniehoch eingestreut und nach einmal durchlaufen ist jeder Kackhaufen verschwunden. Die einstreu ist frisch und hungrig und stürzt sich auf jede Art "Futter". Die Pferdeäpfel werden regelrecht "ausgesaugt" und zerbröseln sehr schnell. Da ist es dann wichtig, die richtige Technik zu entwickeln. Die braucht man sowieso. Das grobe "rein mit der Mistgabel und alles raus was mitgeht" ist langfristig ein Garant für Mehrverbrauch. Also wird schön mit Gefühl geschüttelt und die Streu von der Kacke getrennt. Die Pissstellen werden einfach locker zugedeckt. Denn davon lebt die Einstreu.
Hat sich alles nach einigen Wochen etwas festgetreten wird`s schon einfacher. Bleibt aber immer etwas anderes, als das gewöhnliche ausmisten. Das System ist ein lebender Organismus und braucht durchaus seine "Pflege". Wir hatten auch schon Sommer, da mußten wir im Stall die Einstreu mit dem Schlauch feuchthalten, damit die Organismen nicht vor Hunger und Durst eingehen. Es war wochenlang heißes trockenes Wetter und die Pferde waren nur draussen am pieseln und kacken.
auf jeden Fall lieben die Tinker ihre Einstreu wie wild und helfen auch immer fleißig mit wenn frisch nachgestreut wird. Da kommt man grade noch dazu die Plastikfolie wegzumachen, dann wird da munter beim zerlegen und verteilen mitgeholfen. Und dann startet der Wettbewerb, wer der erste ist, der sich drin wälzt, reinpisst oder den ersten "Markierungshaufen" setzt.

Tja und auf dem Misthaufen liegen eben nur mehr die von der Weide und dem Paddock gesammelten Kackhaufen und die aus dem stall mit leichter Spänebeschichtung. Der Unterschied ist im Vergleich zu Stroheinstreu schon enorm.

Wäre an dieser Stelle jetzt mal interessant zu wissen, was eigentlich eine "normale" Variante an Einstreu (Stroh, Sägemehl, Späne) so übers Jahr gerechnet kostet.

Grüßung
Renate

credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

09.12.2007 12:28
#7 RE: Einstreu? Antworten

Vielen lieben Dank Renate.

Ich denke, ich habe meine Wahl getroffen. Das hört sich sehr gut an...

LG Susi

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

10.12.2007 17:14
#8 RE: Einstreu? Antworten

Sag mal, kurze Frage noch... ich finde Alpenspan Biotruciolo für sagenhafte 18,70 EUR / 500l Ballen. Oder Marstall Biotruciolo. Da kosten 21kg = 22 EUR. Wieviel wiegt etwa so ein 500 l Ballen?

Die Preise varieren ja heftigst

LG Susi

Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

10.12.2007 18:51
#9 RE: Einstreu? Antworten

Oh ja- das hab ich auch gefunden. War grad mal guuuugeln. Aber ...das ist hier ein Kleintiershop gewesen, gell.
Das Zeug heißt mittlerweile wohl "Alpenspan-Exquisit" und Alpenspan ist ne österreichische Firma. In Deutschland hatte Agrobs den Vertrieb, aber bei Agrobs finde ich es nicht mehr. Hmm- Alles sehr seltsam.
18,70 ist auf jeden Fall wirklich sagenhaft. Aber wie gesagt, wir nehmen das ja immer schon Palettenweise ab. Der Einzelstückpreis für Meerschweinchenhalter ist vielleicht wirklich so enorm.
Das schwierigste wird sein, in Deiner Gegend nen Händler zu finden. Da mußte mal suchen.
Und dann kann der Dir auch sagen was es kostet. Bei uns hier läuft das über einen Landhandel im nächsten Ort. Die ordern immer nen kompletten Lastzug (sammeln also die Bestellungen) der dann die einzelnen Lieferstellen anfährt.

Grüßung
Renate

credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

10.12.2007 18:58
#10 RE: Einstreu? Antworten
*lach
Das hab ich auch grad alles rausgeguuuugelt
Hab Agrobs auch angeschrieben und Alpenspan direkt in Ösiland. Na ich werd mal die gängigsten Landhandel und BHG`s und was es nicht alles gibt, aufsuchen. Irgendjemand wird mir schon helfen (dann mach ich eben große Kulleraugen)
In Berlin sollte doch bestimmt sowas zu finden sein. Na, ich hab ja auch noch ein bissel Zeit. So vor Weihnachten hat man ja eh nüscht weiter zu tun...

Many THX, Susi

Achso, weißt Du, wie schwer etwa 500 l sind.... Das is bei Spänen ja nicht so doll, oder?
Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

10.12.2007 23:29
#11 RE: Einstreu? Antworten

Sind ungefähr 20kg. Vom Gewicht her wären die dinger durchaus zu packen.....aber die Größe Mir gehen da immer rechts und links die Arme aus.

credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

26.12.2007 13:18
#12 RE: Einstreu? Antworten

Noch ne kurze Frage...
Hab jetzt erstmal auf "normale" Späne umgestellt. Die erste Einstreu ist etwa 5-8 ch hoch. Ich finde, es ist aber noch nicht dick genug, um sich gemülich hinzulegen... Naja, aber es muß sich erstmal festigen, ist ja erst einen Tag drin. Nun noch die entscheidene Frage: Ist`s sinnvoll darüber noch Stroh zu machen oder vermurks ich mir damit wieder alles?

lg Susi

Renate Offline

Mooshofgrufti

Beiträge: 676

26.12.2007 14:06
#13 RE: Einstreu? Antworten

Das kommt drauf an, was Du vorhast. Wird aber glaub ich relativ häufig praktiziert. Probiers aus, dann weißt Du ob es was bringt und ob`s funktioniert. "Vermurksen" kannst Du da eh nicht viel, weil bei normalen Spänen müßen die nassen Stellen eigentlich genauso täglich raus wie die Haufen. Ist aber vermutlich ein ziemliches Gefussel, weil sich alles durcheinander mischt. "Mistmatratzen" find ich persönlich etwas pervers. Uarghs.

credendo vides !

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

26.12.2007 14:20
#14 RE: Einstreu? Antworten

Hi Renate,

mir gefällt die Lösung auch nicht so wirklich, aber diese Späne mit den Tierchen, die darin wohnen, konnt ich noch nicht auftreiben. Und nur Stroh kostet mich mittlerweile soviel Arbeit jeden Tag... da geht die Zeit vom reiten weg, weil ich erst misten muß. Und man verbraucht ja Tonnen von Stroh jeden Tag, es ist unglaublich.
Deshalb probier ich jetzt erstmal das, weil es vom misten nicht so aufwendig sein soll. Man lernt ja nie aus...
Kann Dir sagen, was es mir dann für eine Erfahrung gebracht hat :-)

LG Susi

annasusa Offline

Mooshofgrufti


Beiträge: 146

26.12.2007 14:20
#15 RE: Einstreu? Antworten

Hi Renate,

mir gefällt die Lösung auch nicht so wirklich, aber diese Späne mit den Tierchen, die darin wohnen, konnt ich noch nicht auftreiben. Und nur Stroh kostet mich mittlerweile soviel Arbeit jeden Tag... da geht die Zeit vom reiten weg, weil ich erst misten muß. Und man verbraucht ja Tonnen von Stroh jeden Tag, es ist unglaublich.
Deshalb probier ich jetzt erstmal das, weil es vom misten nicht so aufwendig sein soll. Man lernt ja nie aus...
Kann Dir sagen, was es mir dann für eine Erfahrung gebracht hat :-)

LG Susi

Seiten 1 | 2 | 3
 Sprung  

> Bilder hochladen,hier!!<

Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz