bietet doch in eurer Kinderreitwoche eine Nächtigung im Heu an. Meine Große fährt einmal im Jahr in ein Jugendreitlager und das Schlafen im Heu ist immer das absolute HIghlight.
nachdem wir umziehen müssen, haben wir den Entschluss gefasst unsere beiden Pferde zu uns zu nehmen. Nun begutachten wir fleissig Höfe und ich bräuchte eure Erfahrung. Wieviel Weideland brauche ich für zwei bis drei Tinker wenn ich das Heu nicht selber machen möchte um gut über die Weidesaison zu kommen und welche Ansprüche muss ich an die Weidebeschaffenheit stellen (keine Kleewiesen ect.pp). Wieviel Kosten muss ich jährlich für Heu und Stroh rechnen? Falls jemand aus Österreich mitliest, auf was muss ich bei der Lagerung und Entsorgung des Pferdemists achten. Und auf was sollten wir sonst noch achten? Ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass die Pferde am Haus ein gutes Stück Arbeit bedeuten, da meine Eltern früher selber Pferde hatten und ich mit dieser Arbeit aufgewachsen bin.
kann mir jemand Tipps bezüglich Kosten und Hersteller von Offenstall Baukastensystemen (quasi ein Offenstall aus Fertigteilen) geben? Oder hat von euch jemand einen Offenstall gebaut könnt mir sagen worauf man achten sollte und mit welchen Kosten man rechnen muss (Offenstall für drei Tinker).
Herzlichen Dank und schöne Grüße
Alex mit Merlin, Idefix und noch unbekannter Tinkerdame
wir haben nach langem Suchen endliche´einen tollen Hof gefunden. Nun habe ich festgestellt, dass die Wiesen extrem kleehaltig sind. Nun eine vieleicht dumme Frage: Muss man die Wiesen komplett neuanlegen oder ist es auch möglich Gräsersamen auszubringen um den Klee etwas "zu verdünnen". Oder was kann ich sonst gegen dieses Kleeproblem, denn der soll ja für die Pferde eher nicht so optimal sein.
mein Dicker hat leider momentan ganz massive Strahlfäule. Der Tierarzt hat ihm ein Hufpulver verordnet und Hufverbände. Normalerweise steht er im Offenstall mit großem Auslauf. Da die Verbände nicht naß werden dürfen, hat der TA im zwei Wochen Boxenruhe verordnet. Und genau das tut mir in der Seele weh. Es ist zzar eine Außenbox die es ihm ermöglicht seine Nase in den Auslauf zu den anderen zu stecken. Aber zwei Wochen ohne Bewegung? Ich hab mir schon überlegt eine Plastiktüte über den Hufverband zu basteln, aber die wetzt er auch durch. Hat von euch irgendwer die ultimative trockenhaltende Idee? Der AUslauf ist übrigens betoniert, aber bei dem Schneematsch einfach naß.
da mein Tinker Mauke hat, hab ich mir euer NHC Muddy Powder + Creme bestellt und nun tut sich eine Frage auf.-) Darf ich noch zusätzlich etwas Mineralpulver und Leinöl füttern oder soll ich während der "Muddy Kur" darauf verzichten.
unser Merlin leidet seit wir ihn haben (4 Jahre) unter zeimlichen Blähungen. Nun hat er innerhalb von drei Monaten zwei Koliken gehabt. Er hat genug Bewegung, steht im Offenstall und bekommt ausreichend Heu und seit den Kolliken drei mal wöchentlich Mash. Hat von euch jemand einen hilfreichen Tipp, wie man den Gasbauch in Griff bekommen könnte. Der TA kann sich den geblähten Bauch auch nicht erklären.
unsere Pferde stehen seit drei Monaten in einem neuen Stall. Es ist ein Islandpferdehof (nun mit zwei Tinkern :-) ) in dem die Pferde in Offenstallhaltung stehen. Dort wird nicht eingestreut, sprich die Pferde stehen im Unterstand auf der Erde (Erde- Sand Gemisch, natürlich ohne Betonuntergrund, so dass alles abfließen kann). Rauhfutter in Form von Heu bekommen sie übrigens genug. Kennt irgendwer Nachteile des "Nichteinstreuens" ? Der Schmied war von der Hufqualität unserer beiden übrigens begeistert.
weiß jemand von euch, wo ich einen Vordruck für einen Pachtvertrag (Weidefläche) herbekommen kann. Oder was ich in einem selber formulierten Vertrag unbedingt reinschreiben muß?
wir planen gerade einen Offenstall mit 450 qm großem Auslauf, der gleichzeitig auch Reitplatz sein soll. Ich wäre um jeden Tipp oder Erfahrungsbericht bezüglich Unterbau, Drainage, Belag ect. sehr dankbar.
was haltet ihr von folgender Meinung (eines mir bekannten Pferdezüchters): Bei dem hohen EIweißgehalt der einheimischen WIesen, würde man einem Pferd mit ganztägiger Weidezeit eher gesundheitlich schaden, daPferde als Steppentiere viel viel kargeres Futter gewohnt sind. Er plädiert dafür die Weidezeit auf höchstens zwei Stunden zu beschränken und auch im Sommer Heu zu füttern. Jetzt mal völlig abgesehen von der Bewegung die die Pferde auf der Weide haben, würde es mich interessieren ob was wahres dran ist an der Sache.
eine Frage: wann macht ihr euer Pferdeheu? Mir hat gestern eine Bäuerin gesagt, es wär jetzt noch zu früh fürs Pferdeheu, da sonst der Eiweißgehalt so hoch wäre. Wir haben aber trotzdem schon gemäht, da es schon ziemlich hoch war.
könnt ihr mir sagen, wie lange frisch gemachtes Heu MINDESTENS ablagern sollte bis man es verfüttern kann? Ich habe unterschiedliche Angaben von 6 Wochen bis drei Monate bekommen.
ich hätte die Möglichkeit mich für den Winter günstig mit Heu einzudecken. Dieses Heu ist allerdings schon ein Jahr alt (geerntet 2004). Nun hab ich etwas bedenken, ob ich dieses Heu bezüglich Alter und Nährstoffe noch verfüttern kann. Vieleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen.
nachdem meine beiden auf einem Sandplatz stehen würde ich ihnen gerne eine Flohsamenkur verpassen. Leider steht auf der Packung keinlerlei Angabe wieviel und wielange es gegeben wird. Wißt ihr Bescheid?
gerade war mein Schmied zum Auschneiden da und ich hab ihm erzählt, dass wir mit unseren Tinkern auf einen 3 tägigen Wanderrit gehen wollen. Daraufhin meinte er, dass könne ohne Eisen für die Hufe problematisch werden und Hufschuhe könne ich bei dem Behang unserer Dicken auch eher vergessen. Die Hufqualität unserer Pferde ist übrigens hervorragend und sie werden zwei bis dreimal wöchentlich geritten. Habt ihr Erfahrung mit barhüfigen Wanderritten?