unser fast 4jähriger Hengst fängt an zu schnappen. Er beisst noch nicht richtig zu, aber schnappt nach allem, was nicht niet- und nagelfest ist. Das Führen oder allein nur bei ihm stehen ist richtig anstrengend, da man nur aufpassen muß, dass er einem nix wegrupft. Wie kann man es ihm am schnellsten abgewöhnen, kennt Ihr hilfreiche Tipps?
Danke und viele Grüße, annasusa Susi mit Jesse und Murphy
habe diese Woche die Blutbilder meiner beiden Puschels bekommen und beide leiden an Zink und Selenmangel. Bisher bekamen sie täglich etwa 300g Kräutermüsli und Heu/ Stroh. Sie werden zur Zeit überhaupt nicht gearbeitet und geniessen ihre Winterweide. Wie würdet Ihr die Fütterung umstellen, was könnt Ihr empfehlen? Nur eher zufüttern oder gänzlich wechseln?
Vielen Dank schon vorab, annasusa Susi mit Jesse und Murphy
Wir müssen leider unsere Lodge verkaufen, vielleicht hat ja jemand von Euch Interesse oder kennt jemanden, der jemanden kennt, der....
Das ideale Objekt für Aussteiger oder Pferdeliebhaber zum Sensationspreis in Kanada zu verkaufen.
Pferderanch, in der Nähe von Sault Ste. Marie, ON, gelegen, als Bed & Breakfast Haus umgebaut, 2000 komplett neu renoviert umständehalber aus persönlichen Gründen abzugeben. Das Haupthaus hat 300m2 Wohnnutzfläche, 5 Gästezimmer mit insgesamt 16 Betten sowie einer kleinen Einliegerwohnung. Eine geräumige, voll eingerichtete Küche und Wirtschaftsräume sind im Kaufpreis inkludiert. In unmittelbarer Nähe des Haupthauses befindet sich die Pferdescheune mit 7 Boxen. Beide Gebäude stehen auf einem 220.000 m2 großen Grundstück mit Weide und Waldanteil. Dieses Grundstück grenzt direkt an den Goulais River und somit beinhaltet das Lodge Grundstück noch etwa 400m Flussufer. Zusätzlich sind noch 3 Fahrzeuge, 2 Pferde (American Pony & Mischung zwischen Araber und Cob) und die komplette Einrichtung sowie diverse Werkzeuge im Kaufpreis enthalten. Die Lodge ist sofort betriebs- und bezugsfertig. Mit im Kaufpreis enthalten ist ein weiteres Gebäude auf einem eigenen Grundstück, etwa 8 Kilometer von der Lodge entfernt im Wald gelegen. Das Gebäude wurde 2005 komplett restauriert und im Blockhausstil ausgebaut. Es umfasst 3 Schlafzimmer, Küche, Bad und einen Wirtschaftsraum. Das zugehörige Grundstück ist etwa 5000m2 groß. Obendrauf gibt es noch ein weiteres Haus mit Grundstück, das allerdings komplett renoviert und aufgebaut werden muß. Eine hervorragende Lage direkt am Highway macht das Objekt als Restaurant oder Gästehaus sehr attraktiv.
Der Gesamtpreis aller Objekte inklusive Einrichtung, 250.000m2 Grund und Fahrzeugen, diversen Sportgeräten, und 2 Pferden beträgt mindestens 295.000 €. Sollten sich mehrere Interessenten finden, entscheidet das Höchstgebot. Nähere Infos sowie Bilder und Grundrisspläne gibt es unter http://www.searchmont.de bzw. per Email an annasusa@web.de oder telefonisch unter 0170/ 7663998, Susi & Ernst
also ich hab da jetzt echt mal eine interessante Frage an Euch. Ein Bekannter von mir hat mehrere Tinker und das schon seit mehreren Jahren. Macht ja auch nix. Aber es ist jetzt das dritte Jahr, wo er die Stute hintereinander decken lassen will. Sie hat gerade ihr 2. Fohlen bekommen, letztes Jahr auch schon eins und nun soll sie wieder untern Hengst... Kann das gut sein, jedes Jahr hintereinander? Er meint auch, die fruchtbarste Rosse ist die Fohlenrosse. Hm, ich bin da irgendwie skeptisch, das is doch keine Gebärmaschine... Aber in der freien Natur ists ja eigentlich auch nicht anders. Helft mir mal weiter.
Viele Grüße, Susi mit Jessy und Murphy Susi mit Jessy und Murphy
mein Tinkerfohli (mittlerweile 6,5 Monate) hat von Anfang an ein röcheln, wenn sie frißt. Der TA meint, es ist eine chronische Atemwegsentzündung, Fohlen haben sowas öfters, aber normalerweise geht`s in kurzer Zeit auch wieder weg. Bei meiner Kleinen leider nicht. Deshalb bekommt sie mittlerweile Antibiotika und ich füttere zusätzlich Schwarzkümmelsamen. Nun bin ich ins grübeln gekommen, wie ist die optimale Zubereitung und Dosis? Pur ins Futter mischen (etwa 100g), mit kochendem Wasser übergießen und quellen lassen (wo nicht viel passiert) oder aufkochen? Und wieviel dann füttern von dem Gebräuh? Ich hoffe, es hilft etwas, der TA will sich sonst Fohli mal von innen anschaun. Habt Ihr Erfahrungen damit?
nur so Interesse halber: Was macht Ihr mit Euren Hottis bei dieser bescheidenen Jahreszeit? Hier (südl. von Berlin) ist es ständig am regnen und alle Wiesen sind durchgeweicht. Auch der Paddock ist mittlerweile ein solch großes und tiefes Schlammloch, dass Wildschweine bezahlen würden, um hier zu wohnen. Meine Dicken wollen aber unbedingt draussen stehen, die haben mir schon nachts die Stalltüren aus der Verankerung geholt, da sie nicht drin bleiben wollten. Laß ich die Tür offen und sie können wählen, legen sie sich nachts drinnen hin, stehen aber sonst draussen. Nur leider haben sie draussen verdammt nasse Füsse. Überall. Und den Wiesen tuts auch nicht gerade gut. Wie stehen Eure bei dem Wetter? Wie pflegt Ihr sie? Jeden Tag den Dreck aus den Federn waschen ist doch auch nicht gut?
Bin mal auf Eure Antworten gespannt, viele Grüße, annasusa
ich liebäugele ja schon eine Weile mit den stark gepressten Heuballen, die es in 20kg Ballen gibt und in einen eigens dafür zu kaufenden Behälter mit Stahlgitter gibt. Das Heu ist extrem gepresst, dass die Hottis (lt. Aussage vom Verkäufer) in der Stunde nur 250-500g Heu fressen. Dafür haben sie länger Beschäftigung und können auch nicht schlingen. Ich habe es auf der Partner Pferd von der Firma Hartog gesehen. Hat jemand damit Erfahrung? Wie ist Eure Meinung zu dieser Geschichte? Ist ja auch kein billiges Vergnügen....
ich bin etwas unsicher. Und zwar gehts um Apple, mein Puschelfussfohli im Alter von stolzen 10 Monaten. Sie steht noch bei der Stute, weil ich der Meinung bin (war), die Natur regelt schon selbst, wenn Mami nicht mehr die Bar ist. Bei freilebenden Pferdis kommt ja auch keiner und sagt zu den Fohlis "6 Monate sind rum, du gehts jetzt". Aber sie ist sooo groß und kräftig und trinkt noch und macht keine Anstalten, erwachsen zu werden. Soll ich sie trennen? Der Stute hats (anhand der Körperverfassung) bisher noch nicht geschadet. Und ich dachte, ich lass sie selbst entscheiden, denn bei ihrem letzten Besitzer wurde sie nach 4 Monaten von ihrem Fohlen getrennt. Ich kann mir nicht vorstellen, das es ihr gut tat.
Aber was nun? Ich habe noch den Papa, einen Hengst. Aber zu dem kann ich Fohli doch auch nicht stellen??? Bin eh auf der Suche nach einer Fohlenweide, wo ich sie hinstellen kann, damit sie Kumpels hat...Hab aber noch nix gefunden. Bin auch bereit, ein 2. Tinkerfohli zu kaufen, da wir eh unsere Herde vergrössern möchten. Aber irgendwie bin ich mir momentan sehr unsicher, da alle auf mich einreden.
P.S. Kleines Erfolgserlebnis heut: Die Hufschmiedin war da und Fohli hat gestanden wie eine 1. Kein Zappeln, kein tricksen, nix. Ich denke, darauf kann ich echt stolz sein
ich wollt mal wissen, wie ihr so die Hufe behandelt? Wie oft kommt der Schmied, laufen sie barhuf, wie pflegt ihr sie? Meine Hufschmiedin hat mir heut geraten, das das Ölen mit Leinöl wohl toll sein soll. Sie hatte arg zu kämpfen, denn meine Dicken haben steinharte Hufe... Wie oft sollte man einölen? Bisher hab ich es einmal die Woche gemacht, da sie eigentlich zur Zeit fast nur auf der Koppel stehen...
kennt Ihr das? Ich habe ein riesen Problem mit den lieben Spaziergängern. Alle sind der Meinung, sie müßten unsere Hottis füttern. Dies ging gestern sogar soweit, das ich einen erwischte, der einen 10l Eimer mit rohen Kartoffeln und Kartoffelschalen zu den Pferdis kippte, die gleich zu hapsen anfingen. Ich bin dahin gerast und habe alles aus der Weide gekratzt. Ich kann reden wie ich will und auch "Füttern verboten" Schilder taugen nix. Ich verzweifel bald, denn irgendwann endet das noch in einer Kolik oder ähnlichem....
Könnt Ihr mir `nen Tipp geben, was ich tun kann? Ich kann denen doch aus reinem Selbstschutz keine Maulkörbe verpassen....
also ich bin jetzt schon häufig angesprochen worden, ob ich meinen Hengst nicht "offiziell" zum decken anmelden möchte und eventuell auch selbst Nachzucht betreiben will. Muß zugeben, er ist ein hübscher Bin aber absoluter Neuling und weiß garnicht, was getan werden muß. Ich kenn mich da noch garnicht aus. Er hat die "normalen" Papiere vom TA bekommen. Sicherlich muß ich auch einem Verband beitreten, aber muß er nicht vorher irgendwie bewertet werden??? Er ist ca. 5 Jahre alt und hat, außer meine eigene Stute, noch nicht gedeckt.
Sorry für diese "dummen" Fragen, aber mich würde es schon sehr interessieren, was zu tun wäre.
bin grad dabei eine neue Koppel einzuzäunen und finde viel von dem Kraut hier. Kann mir jemand sagen, ob es sich um Jacobskraut handelt? Dann werd ich noch `ne Nachtschicht einlegen und das Zeugs ausreissen. Es sieht aus wir gelbe Kamille....
kann mir jemand sagen, ob es im Juli einen Tinkermarkt in Irland gibt??? Bin dort nämlich drüben und es wäre eine schöne Gelegenheit, sich so was anzuschauen (auch auf die Gefahr, dass wahrscheinlich 10 Tinker im Gepäck landen, weil die ja alle sooooo süüüüüß kucken .
Nein, keine Angst. Aber in England, Appleby, ist der Größte ja im Juni, im August ist einer in Irland, aber im Juli??? Weiß jemand was?
(War letzte Woche auch in Irland, aber leider nur einen Tag, und man sieht ganz viele Pferde - aber so gut wie keine Schecken. Hab 2 Shires gesehen und 400 "normale" . Naja, so ähnlich jedenfalls. Wir sind privat ne Stunde geflogen und ich kann Euch sagen.... was die für Anwesen haben und was für Pferdeställe...unglaublich. Und riesige Wiesen. Sehr beeindruckend. Das ist von oben ein Anblick, wo man den Mund nicht mehr zubekommt. Ich glaub, die durchschnittlichen Iren sind nicht arm; oder Pferdezucht ist sehr rentabel. Da haben viele sogar eigene Galopprennbahnen...) Ich war schwer beeindruckt.
wollte doch mal einen kurzen Zwischenstand geben... Hengst und Stute stehen immernoch auf der riesen Koppel und mampfen sich voll. Der Wallach stand in Abstand von etwa 50m daneben. Gab echt keine Probleme, ich konnte den Hengst sogar im Gelände reiten, ohne das es Probleme gab. AAAAAber: nun ist wieder alles anders, denn wir haben die Koppel etwas umgesteckt, der Wallach stand laut dem Hengst zu nah dran und darauf folgten Taten. Hengsti pflügte den Zaun um und zeigte dem Wallach, wo der Frosch die Locken hat.
Gottseidank kam ich dazu und nun steht der Wallach wieder bei uns am Haus auf seiner Wiese und die anderen beiden im Wald. Um der arme Kerl hat auch ordentlich Blessuren davon getragen, dass ich schauen muß, ob der TA noch was tun muß. Hab ihn tagsüber in Box mit Paddock (er kann raus, will aber nicht), damit die Fliegen nicht zu doll in die Wunden klettern.
Tja, wieder 5 Schritte zurück obwohl ich dachte, die haben sich schon aneinander gewöhnt.
Heut kommt Besuch, die wollen eventuell Fohli kaufen... Schlimm, wenn`s dann doch ernst wird....*schnief
Sagt mal, so langsam gehen mir die Ideen aus. Mache momentan schön artig Bodenarbeit und Aufbaukurs mit meinen Dicken. Dabei will ich soviel wie möglich Abwechslung rein bringen. Ich habe heute zum ersten mal eine dicke blaue Plane vom Bau ausgelegt (10x10m) und die haben beide nur kurz die Augenbrauen gezupft und sind dann drübergetrampelt, als wäre das das Normalste von der Welt.... Ich kann mit Fähnchen schwenken, Planen auslegen, Tüten an allen Ecken knistern lassen, Stangenparcours mit aufbauen... das lässt sie alles total cool. Habt Ihr noch irgendwelche Ideen? Ich will sie mal schwitzen sehen
ich war heut wieder meine Kleine Jährlingsstute auf Ihrer Kindergartenwiese besuchen - und war schockiert! Noch vor drei Wochen war alles o.K., aber nun ist die Hälfte ihrer wunderschönen dicken Doppelmähne nur noch ein Kamm. Einfach weg. Mir kamen fast die Tränen... Konnte sie nicht jede Woche besuchen, da wir jetzt geschäftlich sehr viel unterwegs waren. Aber in dem Alter lässt man sie ja eh erstmal in Ruhe. Sie hat 2 Spielgefährten, die an ihr kleben - die anderen auf dieser Koppel werden von unserem Trio gemieden (2 Mütter mit Fohlen). Was kann ich machen, damit nicht auch der Rest verloren geht? Zöpfe flechten? Ist doch aber sicherlich auch nicht gut, wenn diese monatelang drin bleiben...
ich war heut wieder bei meiner Kleinen - und nach dem Schock mit der abgeknabberten Mähne bekam ich heut einen neuen draufgesetzt. Sie hat eine recht verhärtete Kruste ums Maul bekommen. Die anderen haben es nicht. Es scheint sie auch nicht zu stören. Hab mal ein Pic gemacht. Die Kruste ist leicht gelblich und besteht aus vielen kleinen Sprinklern, teilweise auch schon etwas größere. Es zieht sich auch ein ganz schönes Stück nach oben. Hätten wir Sommer, würd ich sagen es ist Sonnenbrand. Aber für sowas reicht die Sonne zur Zeit nicht. Habt Ihr eine Idee?
da das Wetter ja jetzt nicht mehr wirklich warm ist, wäre es die optimale Zeit, um meinen Hengst Murphy legen zu lassen. Tja, richtig glücklich darüber bin ich nicht, und ich würd ihn lieber gern so lassen, wie Gott ihn schuf, aber ich denke früher oder später wird es noch zu (mehr) Schwierigkeiten kommen. Momentan lebt er ja noch mit seiner Stute auf einer Wiese im Wald und ist der kuscheligste und liebste Tinker, den ich kenn. Aber kaum kommt der Wallach in die Nähe hat sich`s mit dem Weltfrieden.... Da aber alle zusammengehalten werden sollen im Offenstall, werd ich wohl keine andere Lösung finden. Könnt ihr mir Tipps geben? Manche sagen, ich soll ihn sofort nach der Kastration mit dem Wallach und der Stute auf die Wiese stellen, denn dann wird er noch soviel Schmerzen haben, das es nicht zu großen Kämpfen mehr kommen wird und sie werden sich schnell aneinander gewöhnen. Andere meinen, ich soll ihn in den Stall stellen, Stute daneben aber getrennt und dann in ein paar Wochen erst in die Nähe (aber getrennt) vom Wallach. Und wieder Wochen später erst mit ihm zusammen... Ich möchte das die geringsten Verletzungen auftreten. Aber sagt mal, mit der Kastration ist doch seine Abneigung und Rivalität zum Wallach nicht sofort weg.... Wie würdet ihr vorgehen??? LG Susi
wir wollen jetzt endlich unseren eigenen Reitplatz bauen. Wir haben 14ha Land, Platz ist also zur Genüge da :-) Wir haben in diesem Jahr eine Koppel ansäen lassen. Diese wird im nächsten Jahr komplett mit einem schönen weißen Bretterzaun umrandet (ca. 4ha). Dann sind noch etwa 2ha ziemlich karges Land anbei - dies wollen wir in die Koppel integrieren als Sandplatz zum wälzen und schlafen und dösen. Und dazu kommt dann natürlich ein Offenstall (da muß ich mir auch noch genauestens Gedanken machen). Alles schön weiträumig, damit sie auch viel natürliche Bewegung haben. Ein Flusslauf geht auf der anderen Seite vom Offenstall an der Koppel entlang - sie müssen also erstmal `ne Weile marschieren, wenn sie trinken wollen. Das Buch "Wie Pferde wohnen wollen liegt schon da, aber es langt mir nicht ganz.
Angrenzend an diese Koppel möchte ich einen Reitplatz bauen. Welche Größe würdet ihr empfehlen? 20x40m? Oder eher größer? Ich möchte meine Hottis ordentlich grundausbilden und dazu brauch ich eine richtige Bahn. Dann mach ich auch viel Bodenarbeit, Dual Aktivierung, LTJ und Schrecktraining. Es liegt also immer viel buntes Zeugs rum. Meist wär ich allein, manchmal vielleicht zu zweit auf dem Platz. Vielleicht wäre es ratsam anbei ein kleines Büdchen zu bauen, wo man Sachen reintun und abschliessen kann - dann wirds nicht so schnell geklaut.... Welche Beschaffenheit sollte man wählen? Was habt Ihr für Erfahrungen? Ich habe leider kein Buch über "den perfekten Reitplatz" gefunden
Gibts was zu beachten? Grad der Boden bereitet mit Kopfzerbrechen. Ich überlege auch, das Ding überdachen zu lassen.... Schließlich gibts Tage, wo es regnet (vom Winter ganz zu schweigen). Ach ja, und Licht wäre auch nicht schlecht... Habt Ihr Erfahrungen, wo Ihr sagt, der Platz ist genau das Richtige? Oder kennt Ihr Plätze, wo Ihr denkt "Ich hätte das aber anders gemacht!"? Wenn ja, wie???
Bin mal gespannt, was da zusammen kommt. Ich möchte "den perfekten Platz" *lol
also, wie mittlerweile jeder hier mitbekommen hat, hab ich "Hengsti" ja kastrieren lassen Jetzt hab ich am letzten Wochenende meinen ersten Ausritt nach langer Zeit wieder gemacht und bin etwas über seine neue "Marotte" verwundert. Hab ihn in den letzten 2 Monaten nur auf dem Platz bewegt, da er etwas ungehalten wurde, als er beim Ausritt andere Pferde auch nur von weiten sah...Dann kam die Kastration und er stand nun (bis auf Longenarbeit) nur auf der Wiese. Jedenfalls ist er während eines 30 minütigen Ausritts 4 (!) mal stehen geblieben, um zu äppeln und 2 (!) mal um Pippi zu machen. Letzteres hat er noch nie während eines Ausritts gemacht. Was soll ich davon halten? Eigentlich solls doch ein Zeichen der Entspannung sein, aber die Häufigkeit gibt mir zu denken. Er war auch etwas zappelig und wollte nur traben - wir haben eine Lehrstunde gemacht, wo er oft anhalten, stehen und nur Schritt gehen durfte. Ich glaub, das hat ihn ganz schön angestrengt, so sah er jedenfall danach aus Woran kann das häufige entledigen gelegen haben? LG Susi