Hallo, ich hab heut mal eine vielleicht etwas blöde Frage... Nachdem ich für mein vor kurzem angeschafftes Shetti einen Pass beantragen muss, fiel mir nun ein, dass ich im Pass von meinem Quarter bisher noch nicht als Besitzer eingetragen bin. Nun muss ich doch, wenn ich das ändern lassen will, den Pass nebst Kopie der Eigentumsurkunde (bzw. in meinem Fall die Registierung in USA) hinschicken. Jetzt die Frage - der Pass soll doch eigentlich immer beim Pferd bleiben, was mach ich denn, wenn jetzt irgendwas eintritt, wofür ich den Pass brauchen würde und der liegt zur Änderung bei der FN? Gibt es da womöglich irgendwelche "Ersatzpapiere", die man anfordern muss, ehe man den Pass abschickt oder sowas??? Liebe Grüße Gizmo
Eine Freundin erzählte mir heute, sie hätte Mash bestellt, das will sie ihrem Hotti füttern, um ihm den Fellwechsel zu erleichtern.
Ich hab von Mashfütterung für verschiedene Dinge gehört, Fellwechsel gehörte nicht dazu, was natürlich nicht heißen soll, dass ich das als Blödsinn abtue, sondern nur, dass ich davon bisher nichts gehört habe.
Deshalb meine Frage, wird Mash zur Unterstützung im Fellwechsel gefüttert? Ist das sinnvoll/hilfreich? Würde mich jetzt einfach mal interessieren...
Hatte auch schon überlegt, ab und an mal Mash zu füttern, aber ich glaube, dass da eher der Gedanke der Auslöser war, dass es doch schön wäre, wenn die Hottis in der kalten Jahreszeit auch mal ein warmes Essen hätten...*grins* Da ich dann aber keinen wirklichen Grund gefunden hab, hab ich es gelassen...
Vielleicht hat ja jemand hier eine Antwort auf Lager?
Bin im neuen Cavallo über die Werbeseiten für German Horse Pellets (von Peer-Span) gestolpert, fand ich ganz interessant, und wollte nun mal fragen, ob jemand von Euch davon schon mal was gehört hat. Hab ein bisschen im Netz geforscht und auch die Page von Peer-Span gefunden, aber weder dort noch auf der Page german-horse-pellets.de hab ich Preise gefunden...
Hatte ja schon beschlossen, zum nächsten Winter auf Alpenspan umzustellen, nichts desto trotz würde ich mich gern noch genauer über diese Einstreu-Pellets informieren. Vielleicht weiß ja jemand von Euch noch etwas, was ich noch nicht rausgefunden habe (Preise)?
Also erst mal bin ich ganz happy, dass Ihr den Hacker überstanden habt und großes Lob, dass die Page so schnell wieder da war... Hab ganz schön doof geguckt, als ich ganz normal über meine Favoriten auf Eure Page wollte und es nicht ging... Komisches Gefühl, ist so eine unheimliche Gewohnheit, jeden Tag oder jede Nacht, wie grad Zeit ist, auf Eure Page ins Forum zu gucken, da sitzt man echt erst mal völlig geplättet da und schaut ungläubig auf den Monitor...
Na ja, was ich eigentlich fragen wollte - schmeißen Eure Hottis auch schon so heftig Ihr Winterfell ab? Mein Quarter, der sich ja über Winter in die reinste Wollsau verwandelt hatte, schmeißt seit Samstag Fell ab, als wollte er alles auf einmal loswerden. Und nach vier Tagen Extrem-Putzing*zwinker* gibt es nun tatsächlich schon kleine Stellen, die nahezu Winterfell-frei sind!*lach* Echt Wahnsinn, aber meine Hoffnung wächst, dass es nun doch bald endlich Frühling werden soll.
Das kleine Wirbelwind-Pony schmeißt dagegen recht wenig (obwohl mehr Fell), aber gut, denke mal das liegt an Chex' ausführlicher und stundenlanger Beknusperung (tolle Sache das, Husten lässt grüßen...*knurr*), auf einer Halsseite ist sie auch schon fast blank (also winterfelltechnisch).
So, nun frage ich mich als überbesorgter Hottiversorger, füttert Ihr irgendwas zu oder macht Ihr irgendwas besonderes, um Euren Hottis den Fellwechsel zu erleichtern? Meine beiden sind ja nun noch jung (knapp 6 und knapp 3), deshalb denke ich eigentlich nicht, dass der Fellwechsel eine übermäßig hohe Belastung für sie ist (zumindest machen sie überhaupt nicht den Eindruck danach), aber ich mach mir ja immer so meine Gedanken und will immer helfen...*grins*
Vielleicht habt Ihr ja einen Tipp, wie man es ein bisschen erleichtern oder vielleicht Fellpflegemäßig nachhelfen kann (abgesehen vom normalen putzen halt und abgesehen vom Pferdestaubsauger...)
Liebe Grüße aus dem stürmischen Niedersachsen Gizmo
hab ich schon mal erwähnt, dass ich mich immer mal wieder gern auf Deiner Page festlese? Ich weiß gar nicht genau, wie oft ich Dein Hotti-Tagebuch nun schon gelesen habe, aber ich tu es immer wieder gern (übrigens, die Photos von Euren Hottis sind echt supertoll!)!!!
Und nun dachte ich mir grad, ich frag einfach mal ganz harmlos an, wann denn vielleicht mit einer Fortsetzung zu rechnen ist? Würde so wahnsinnig gern weiter lesen, was bei Euch so alles passiert - Du solltest ein Buch rausbringen, liest sich alles so klasse, zum mitlachen, zum mitfiebern, zum mitweinen - alles dabei!
Hallo, hatte doch vor einiger Zeit mal vom Husten bei meinem Quarter berichtet. Wegbekommen haben wir den ja unterm Strich den ganzen Winter nicht, es war mal besser, mal schlechter, in den letzten Tagen dann wieder ganz schlimm, die Tierärztin war immer wieder da und tippte auf Stauballergie. Daraufhin haben wir die Türen aus dem Stall ausgebaut (weil wir sie sonst bei Sturm immer geschlossen haben, weil die sonst so rumgeschlagen haben, das Problem hat man mit ausgebauten Türen ja nicht mehr), Heu nass gemacht und zugesehen, dass er sich überhaupt so wenig wie möglich im Stall aufhalten muss.
Da es wohl keine Geräusche in der Lunge mehr gab, war das die für meine Tierärztin logische Konsequenz, dass es nur der Staub sein kann.
Gestern hatte ich sie dann wieder da, weil die Zähne mal wieder fällig waren. Sie hat sich erschrocken, wie dünn er geworden ist seit sie ihn zuletzt gesehen hat und da die Nase auch prompt wieder lief, hat sie ihn erst mal abgehorcht, die Lunge rasselt wieder und er bekommt nun erst mal wieder Sputolysin gegen den Schleim.
Sie meint, ein Allergietest wäre mehr als fällig und tippt nun auf die Pollen, die jetzt so rumfliegen (können doch dann zu dieser Zeit eigentlich nur Gräser und Haselnuss sein, die Bäume blühen ja noch nicht). Ich hab mittlerweile die Atemwegskräuter in Verdacht, die er die ganze Zeit zur Stärkung seiner Lunge bekommen hat...
Na ja, was ich nun eigentlich mal fragen wollte ist, mit welchen Kosten ich für diesen Allergietest rechnen muss. Ich weiß, dass ist regional immer etwas unterschiedlich und hängt sicherlich auch vom Umfang ab, aber ich hätte halt gern mal so einen ungefähren Rahmen, dass ich mal zumindest so ungefähr weiß, ob ich z. B. eher mit 100 oder eher mit 500€ rechnen muss...
Dass wir diesen Allergietest auf jeden Fall machen lassen, steht längst fest, aber wenn ich mich jetzt daran mache, das Geld zusammen zu kratzen, dann wäre es nicht schlecht eine ungefähre Ahnung zu haben, wie viel man braucht. Sie sagte mir nur, dass das nicht ganz billig wäre, hatte aber keine genaue Zahl im Kopf, sie will mich nach Ostern anrufen und mir die Zahl nennen, aber ich mach mich völlig verrückt die nächsten Tage, wenn ich nicht schon mal eine ungefähre Summe habe...
Und da ich weiß, dass einige von Euch das auch schon hinter sich haben, dachte ich, ich frage mal hier nach...
Sie sagte mir auch, die "Heilungschancen" seien bei Pferden ganz gut, es würde dann ein Medikament hergestellt werden, das er anfangs einmal wöchentlich und später in größeren Abständen gespritzt bekommen würde. Hat jemand von Euch Erfahrung damit und kann mir vielleicht über Erfolge berichten?
Ich habe nach diesem Hottichen ewig gesucht und hänge unheimlich an ihm (wem sag ich das, Euch geht es mit Euren ja nicht anders) und er ist erst sechs, da muss man doch was machen können, dass er wieder fit wird...
Hallo Ihr Lieben, nachdem das Thema Allergie nun "erschöpft" ist, dachte ich, ich schreib jetzt mal unter einem Titel weiter, der es aktueller trifft.
Also, nach den Röntgenbildern wissen wir nun, dass mein Kleiner nix an den Zähnen hat. Aber er hat eine chronische Stirnhöhlenvereiterung. Wir hoffen nun, dass wir das mit einer Langzeitantibiose noch in den Griff bekommen, wenn nicht muss ihm - oh Graus - der Kopf aufgebohrt und dann lange Zeit gespült werden. Aber darüber will ich erst weinen wenn es wirklich so weit kommen sollte.
Nun bin ich seit einigen Nächten im Net unterwegs und versuche alles an Infos zusammenzutragen, was ich kriegen kann. Dabei bin ich auf drei Dinge gestoßen, die mir natürlich alle ein Begriff sind, aber ich kann sie pferdetechnisch nicht näher "einordnen":
1) hab ich eine Internetseite gefunden, wo es heißt, Meerrettich sei gut, sei schleimlösend und noch einiges mehr.http://freenet-homepage.de/Brosig-Pferde-Ingwer/ Hat jemand Erfahrung damit oder hat mal davon gehört?
2)Reiki. Hab ich mal von gehört, weiß also ungefähr, was das ist und dass das auch bei Pferden angewendet wird. Wie läuft das ab? Gibt es da "Reiki-Meister" die ich konsultieren kann wie einen Tierarzt? Könnte das was bringen, habt Ihr da Erfahrungen? Was könnte sowas kosten?
3)Magnetfeldtherapie. Habe Erfahrungsberichte gelesen, laut denen sich Pferde mit Stirnhöhlenvereiterung geradezu mit dem Kopf gegen die Matte gepresst haben sollen und dass das auch wirklich geholfen haben soll. Irgendwie klingt das für mich gut, vielleicht auch deshalb, weil ich von vielen Bekannten weiß, die schon mal sowas gemacht haben (bei sich selbst) und die das echt in höchsten Tönen loben! Wie läuft sowas ab? Muss ich mir selbst so eine Matte kaufen? Die sind doch bestimmt schweineteuer, vielleicht kann man sie auch leihen? Oder gibt es da jemanden, der Pferde mit sowas behandelt, der dann zu mir kommt und sich damit um mein Pferd kümmert? Für mich selbst wüsste ich das, aber fürs Pferd? Woher kann ich Kontaktadressen bekommen? Gibt es da sowas wie eine Übersicht? Was kostet der Spaß?
Meine Tierärztin meint, ich könnte es auch mit inhalieren versuchen (Kochsalzlösung), wenn er sich das gefallen lässt, außerdem stellt sie mir jetzt noch was homöopathisches zusammen zur Unterstützung. Ich möchte nichts unversucht lassen um meinem Hotti zu helfen und ihm die Unangenehme Prozedur des Kopfaufbohrens und ständigen Spülens zu ersparen! Mal ganz abgesehen davon, dass es mir das Herz brechen würde zu sehen, wie man ein Loch in seinen hübschen Kopf bohrt mit dem er dann ewig rumlaufen muss...
Wenn jemand noch einen Rat für mich hat, bitte her damit und schon mal vielen Dank im voraus!!!
Hallöchen aus dem sonnigen Niedersachsen! Endlich haben wir nun unsere Hottis auf der Weide, der Sommer kann kommen!
Da ja mein Quarter mit seiner Stirnhöhlenvereiterung nun seit zwei Wochen homöopathische Tropfen bekommt (bisher ins Futter), tu ich ihm die nun auf kleine getrocknete Brot- oder Brötchenstücke. Möchte aber nicht, dass ihm das irgendwann langweilig wird und er es dann womöglich ausspuckt. Hat jemand eine Idee, was ich ihm sonst noch geben könnte, was die Tropfen aufsaugt? Wenn es nicht so viel wäre, ginge ja auch ein Stückchen Apfel oder so, aber es sind 80 Tropfen jedes mal, die würden ja runterlaufen...
Da sie dort mit mehreren stehen, will ich auch nicht mit einer Futterschüssel hinlaufen, sonst hab ich jedes mal alle anderen auch um mich rum und es gibt Rangeleien, das muss ja nicht sein. Müsste also was sein, was ich ihm unbemerkt mit einem Haps geben kann...
Hallo, sagt mal, was kann man tun, wenn ein Pferd scheinbar nicht pinkeln kann? Frage, weil meine Bekannte heute früh meinte, mein Hotti würde so aussehen, als müsste er mal aber könnte nicht. Hm, keine Ahnung, mir ist da nix aufgefallen, was anders an ihm wäre als sonst.
Aber ich wollte vorsichtshalber mal hier nachfragen ob ich - sollte es vielleicht wirklich so sein - da irgendwas tun kann ehe ich den Tierarzt hole.
Vielleicht findet Ihr es merkwürdig, dass ich mich da so verrückt machen lasse, nur weil meine Bekannte sowas sagt, aber nach allem, was mein Kleiner und ich jetzt durchhaben schlagen meine Antennen eigentlich eh permanent Alarm und ich bin furchtbar ängstlich geworden...
Haben jetzt Beobachtungsposten aufgestellt und sollte sich da bis nachher tatsächlich nichts getan haben, hole ich den Tierarzt.
Aber dachte halt, vielleicht hat jemand hier Erfahrung mit sowas und hat vielleicht einen Tipp, was ich selbst machen könnte. Ja, und vielleicht kann dieser jemand mich ja schon mal vorbereiten, was der Tierarzt macht, wenn es tatsächlich so ist, dass er nicht kann?
Hallo, vielen Dank Euch allen für die letzten Wochen, in denen Ihr mir mit Euren guten Ratschlägen zur Seite gestanden habt.
Leider hat mich vor einer Stunde die TiHo angerufen und mir mitgeteilt, dass Chex sich deutlich verschlechtert hat und dass sie nichts mehr für ihn tun können. Er gerade eben eingeschläfert.
Scheinbar war der ganze Kopf vereitert, unter anderem wurde am Samstag festgestellt, dass der ganze rechte Luftsack unter Eiter war. Und da dort alle wichtigen Nerven durchlaufen, war nun wohl auch das ZNS betroffen. Genaueres weiß ich dann nach einer pathologischen Untersuchung und ich weiß nicht warum, es ist mir wichtig, es genau zu wissen.
Drückt Eure Pferde und sagt nie "das mach ich morgen", nutzt jede Minute, die Ihr habt, um Euch mit Euren Hottis zu vergnügen. Ich bereue jede Minute, die ich nicht bei meinem kleinen Pferd sein konnte.
Der einzige Trost ist mir, dass er nun keine Schmerzen mehr haben muss und dass ich ihn überhaupt kennen und bei mir haben durfte. Mein Kleiner war erst sechs Jahre alt und ich habe immer geglaubt, dass ich ihn noch ganz lange bei mir haben würde, aber nun ist er nicht mehr da und ich weiß im Moment kaum, wie ich diesen Schmerz ertragen soll.
Hallo, ich hab da mal eine blöde Frage und ich hoffe, dass ich niemandem damit auf die Füße trete wenn ich das unschöne Thema anschneide... Mein lieber kleiner Quarter ist ja nun am Montag leider eingeschläfert worden. Nun sprach ich gestern mit meiner Familie über die Rechnung der TiHo, die ja dann irgendwann noch eintrudeln wird und dabei kam die Frage auf, was die "Entsorgung" (ein wirklich unschönes Wort) wohl kosten wird. Weiß das jemand von Euch? Ich weiß, es ist ein unangenehmes Thema und es denkt ja niemand gern über sowas nach, aber wenn mir jemand von Euch da helfen könnte, wäre ich Euch dankbar, damit ich schon mal kalkulieren kann und es mich nicht ganz von den Füßen reisst, wenn die Rechnung kommt...
Und dann wollte ich noch mal fragen, wie das mit dem E-Pass und der Eigentumsurkunde ist. Ich meine vor kurzem irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass man den Pass zurück an die FN schicken muss? Muss die Eigentumsurkunde da auch mit, oder darf man die behalten? Und hat jemand vielleicht Erfahrung, wie das mit der AQHA ist? Dort ist er ja auch registriert, muss ich ihn da auch irgendwie abmelden oder so?
So viele Fragen und so viele Dinge, mit denen man sich in seinem Kummer eigentlich gar nicht so wirklich beschäftigen möchte... Aber es nützt ja nichts, das Leben nimmt unbarmherzig und ohne Rücksicht auf die Trauer seinen normalen Lauf...
Vielen Dank noch mal an alle, die tröstende Worte für mich hatten, auch wenn es einen wirklichen Trost eigentlich nicht gibt...
Hallo, hab grad schon in alten Beiträgen gesucht, aber nicht so recht das gefunden, was ich suche... Kann mir jemand von Euch sagen, wie das Zigeunermaß funktioniert und wie "zuverlässig" das ist? Liebe Grüße Gizmo
am Wochenende hab ich nun endlich die Ergebnisse der pathologischen Untersuchung von meinem Quarter bekommen. Bisher allerdings nur in mündlicher Form von meiner Tierärztin, die sich da netterweise ein bisschen hintergeklemmt hat.
Also es war wohl so, dass beide Luftsäcke chronisch vereitert und auch die Lunge bereits chronisch erkrankt waren. Auf meine Nachfrage, wie lange es denn dauern würde, bis so etwas so schlimm chronisch wird, bzw. ob es möglich ist, dass er schon krank war, als ich ihn gekauft habe, hat sie mit einem klaren Ja geantwortet.
Eine Bekannte von mir hatte mir gesagt, dass es so wäre, dass ich den Züchter, wenn so etwas innerhalb eines Jahres bekannt wird, zur Verantwortung ziehen kann und so die Möglichkeit besteht, zumindest den Kaufpreis zurück, wenn nicht sogar die Kosten für die Behandlungen erstattet zu bekommen. Allerdings, da es mit der Untersuchung ja so lange gedauert hat und das Jahr am 22.06 rum ist, sollte ich schon mal ein Schreiben hinschicken, in dem ich den Züchter informiere, mitteile, dass ich eine pathologische Untersuchung in Auftrag gegeben habe und mir im Falle eines Falles rechtlichen Beistand suchen würde. Das hab ich dann auch getan (worauf natürlich ein sehr empörter Anruf des Züchters kam), das ganze per Einschreiben mit Rückschein.
So, nachdem ich nun also am Freitag Abend den Anruf meiner Tierärztin bekam, hab ich heute den einzigen Anwalt für Pferderecht, der für mich - entfernungsmäßig - halbwegs erreichbar ist, angerufen. Der ist dummerweise diese Woche im Urlaub und kommt erst am Montag (da haben wir dann ja aber schon den 23sten) zurück.
Nun weiß ich nicht, wie verhalte ich mich weiter. Reicht mein Anschreiben an den Züchter, um auch nach Ablauf des Jahres noch was unternehmen zu können? Oder suche ich mir lieber einen "normalen" Anwalt, der zwar nicht auf Pferderecht spezialisiert, aber halt auch nicht grad im Urlaub ist?
Hat jemand von Euch vielleicht ein bisschen rechtliches Know-how und kann mir da weiterhelfen?
Versteht mich bitte nicht falsch, ich gehöre sicher nicht zu denjenigen, die Züchter oder Händler oder Privatverkäufer aus Spaß an der Freude verklagen oder um irgendeinen "unnötigen" Nutzen zu ziehen.
Mein kleiner Quarter hat Unmengen von Geld gekostet, das ich aber gern bezahlt habe, für ein Verlasspferd mit dem ich die nächsten 15-20 Jahre verbringen wollte. Ich würde auch nicht über Behandlungs- und Klinikkosten jammern, wenn er denn halbwegs gesund wieder nach Hause gekommen wäre. Aber das ist nun mal leider nicht der Fall gewesen und so stehe ich nun da mit über 10.000€, die ich in dieses Pferd gesteckt habe und hab kein Pferd mehr. Wäre er nun bei mir erkrankt, wäre das dann halt so und ich würde auch damit leben können/müssen. Aber der Gedanke, dass man mir ein krankes Pferd verkauft hat, macht mich unglaublich wütend und ich bin so enttäuscht, denn letztlich war vom ersten Tag an jeder Plan, den ich für uns machte, schon zum scheitern verurteilt, weil er da schon krank war.
Ich weiß nicht, wie meine Chancen stehen, aber ich möchte versuchen, zumindest einen kleinen Teil Gerechtigkeit zu erfahren.
Wenn mir da also jemand weiterhelfen und irgendwie raten könnte, wäre das echt lieb. Ich will da jetzt nicht auf Teufel komm raus Theater machen (für mich macht es das ja letztlich auch alles nur schwerer), wenn mir der Anwalt sagt, dass es da ohnehin keinerlei Möglichkeiten gibt, gut, dann hab ich es aber zumindest versucht.
Hallo, hat zufällig jemand von Euch noch die Mai-Ausgabe 2008 vom Cavallo? Ich bräuchte ganz dringend und schnell den Teil des Medizinkompediums, geht um Luftsackerkrankungen. Falls das jemand von Euch hat, könnte er oder sie es mir vielleicht kopieren und zusenden oder noch besser, einscannen und per Mail schicken??? Das wäre superklasse und ist wie gesagt wirklich dringend!
Vielen lieben Dank vorab! Liebe Grüße Gizmo Mail: Gizmo-Angel@web.de
Hallo, heute möchte ich noch einmal allen herzlichen Dank sagen, die so viel Anteil genommen haben am Tod meines Quarters im Mai, vielen lieben Dank für all Eure lieben, tröstenden Worte und Eure Mitgefühl!
Heute möchte ich Euch wieder Anteil nehmen lassen - aber dieses Mal nicht an meiner Trauer, sondern an meiner Freude. Seit gestern habe ich einen neuen Pferdefreund - er heißt Haikon und ist ein fünfjähriger Haflingerwallach, seit heute ist er bei mir. Und obwohl ich ja gezielt nach einem neuen Freund gesucht habe, der meinem kleinen Quarter nicht so ähnlich ist, damit er mich nicht ständig an ihn erinnert und ich nicht ständig vergleiche, ist er vom Wesen her komischerweise doch sehr ähnlich. Vielleicht ist das einfach auch so, dass man den gleich Charakter wieder sucht, wenn man mal so glücklich war...
Nun beginnt die Zeit des Kennenlernens, alles ist wieder neu und aufregend. Aber ich bin guter Dinge, dass er mir binnen kurzer Zeit genauso ans Herz wachsen wird wie mein kleiner Chex, dass er mir ein genauso guter Freund werden wird. Seinen Platz in meinem Herzen hat er schon jetzt.
Meinen kleinen Chex werde ich nie vergessen, er hat mir ein unvergesslich schönes Jahr geschenkt und ich hoffe, es geht ihm gut, dort wo er ist und ich hoffe, er vermisst mich nicht zu sehr bis zu dem Tag, an dem wir uns auf der Regenbogenbrücke wiedersehen.
Auch wenn der Kummer und das Vermissen wohl nie ganz vergehen werden, freue ich mich doch sehr auf die Zeit mit Haikon und hoffe, dass er sehr viel länger bei mir sein wird - ich möchte diesen Schmerz so schnell nicht wieder erleben müssen...
Und sicherheitshalber haben wir auch gleich zweimal auf ihn angestoßen...
Hallöchen, habe ja seit Sonntag mein neues Hotti, einen Hafi-Wallach, bei mir. Montag haben wir unseren ersten gemeinsamen Ausflug an der Hand gemacht, er war sehr aufgeregt, aber es ging ganz gut.
Am Dienstag wollte ich dann den gleichen Weg noch mal gehen. Möchte gern - da ich ja nach einem Reitunfall vor zwei Jahren etwas ängstlich geworden bin - dass er die Umgebung erst mal an der Hand kennen lernt, ehe wird dort reiten. Er war auch etwas ruhiger als Montag. Dann kreuzte allerdings ein Trecker unseren Weg (was ihn am Montag nich soo massiv gestört hatte) und plötzlich schoss er links an mir vorbei (keine Ahnung, wie er dort hingekommen ist, ne Sekunde vorher stand er noch rechts neben mir), allerdings auch nicht richtig heftig, sondern ein paar Schritte und dann stand er wieder und beruhigte sich auch recht schnell.
Wir gingen also weiter - und dann stand er. Er stand und all meine Versuche, ihn zu weitergehen zu bewegen, scheiterten. Er versuchte weder zu grasen oder rückwärts zu gehen, noch drehte er um oder machte sonstwas. Er stand da wie eine Statue, schaute mich an, schaute sich nach einem Trecker auf einem oberhalb liegenden Feld um, schaute wieder mich an und stand.
Ich hab alles mögliches versucht, Volten gehen, rückwärtsschicken usw. Er stand. Irgendwann hockte ich mich hin und dann kam er auf mich zu. Nachdem ich das ein paar Mal versucht hatte, nutzte ich das und stand auf, während er noch in der Vorwärtsbewegung war und drehte um (und ich hoffe, er hat das dann als MEINE Entscheidung verstanden...*grübel*) - er ging total artig mit.
Mir ist schon klar, dass das für ihn alles furchtbar aufregend ist, raus aus seiner sicheren Herde in eine neue, neue Umgebung, neue Menschen und natürlich, warum sollte er mir vertrauen - er kennt mich ja nicht. Und natürlich braucht es seine Zeit, bis wir uns aneinander gewöhnt haben und er weiß, dass er mir vertrauen kann.
Werde das einfach weiter üben, bis er merkt, dass ich sturer bin als er...*lach* Habt Ihr vielleicht noch ein paar Tipps auf Lager, was ich machen kann und wie ich ihn zum weitergehen überreden kann?
Was haltet Ihr von Hilfsmitteln wie das Geitner-Halfter oder auch das Dually-Halfter von Monty Roberts? Bisher hab ich nie mit einem besonderen Halfter gearbeitet (in der Anfangszeit ging ich mit meinem Quarter mit einem Knotenhalfter, merkte aber schnell, dass wir mit einem normalen Stallhalfter genausogut klarkommen). Denkt Ihr, das würde unsere Arbeit miteinander vielleicht etwas erleichtern können für den Anfang? Oder haltet Ihr das für Schwachsinn? Das Knotenhalfter von meinem Quarter passt ihm nicht, ist viel zu klein, aber ich hab bei den Dingern auch irgendwie immer kein Vertrauen, dass die echt halten...*schmunzel* und sie erscheinen mir dann doch noch schärfer als ein extra-Nasenriemen (und so sind ja sowohl Geitner- als auch Dually-Halfter aufgebaut, oder?)
Hallo, mein Hafi hat einen roten Equidenpass, wohin schicke ich den, um den Besitzerwechsel eintragen zu lassen? Auch an die FN? Oder an den Pony- und Kleinpferde Verband (oder so ähnlich)??? Liebe Grüße Gizmo
Hallo, hab heute endlich mal die Meldung bei der TSK in Angriff genommen. Dort sagte man mir dann auch, dass ich die Hottis auch beim Veterinäramt melden müsse. Meine Güte, man ist echt unwissend (also ich zumindest). Na ja, also gleich auch dort angerufen. Beide schicken mir Meldeformulare zu. Was mich nun mal interessieren würde, entstehen durch die Meldung beim Veterinäramt eigentlich auch Kosten? Also für die Meldung denke ich mal schon, aber gibt es dort auch jährliche Beiträge wie bei der TSK? Liebe Grüße Gizmo
Hallo, mein Bauer hat beschlossen, dass er keinen Mist mehr auf dem Hof haben will. Die Pferde, die bei ihm eingestallt sind, stehen also zukünftig ewig in ihrem Mist, bis er ihn rausholt und direkt aufs Feld fährt...
Mein Problem ist nun halt das, dass ich meinen Mist nun nicht mehr dort hinbringen kann (bin bisher halt immer mit meiner Karre durchs Dorf gefahren, weil ich den Mist nicht bei uns auf dem Grundstück lagern darf). Na ja, man streckt nun seine Fühler in alle möglichen Richtungen aus. Eine Idee, die mir heute so in den Kopf kam, wäre ein Komposter. Hab bei ebay entdeckt, dass die nicht sooo unbezahlbar sind, wie ich dachte.
Nun fehlen mir aber Erfahrungswerte, die ich bei ebay leider auch nicht bekomme (schade eigentlich, wäre doch mal einen Verbesserungsvorschlag wert, oder?) und da dachte ich, ich frag mal hier. Wie lange dauert es denn wohl, bis der Mist soweit kompostiert wäre, dass man das Zeug rausholen und als Düngeboden verteilen kann? Und wieviel Liter Mist sammeln sich da wohl so an, von einem Haflinger und einem Shetti, wenn man jetzt nur Äpfel (Offenstall) und ein bisschen nasses hat? Hab jetzt je einen Komposter mit 470l und einen mit 680l gefunden, denkt Ihr, damit könnte ich hinkommen? Gut, notfalls würde ich dann halt einen zweiten hinstellen, aber wie lange es dauern würde, das würde mich nun wirklich brennend interessieren!
Das wäre für mich wohl auch die praktischste Möglichkeit, ein Misthaufen auf dem Grundstück kommt wie gesagt nicht in Frage, eine andere Möglichkeit wäre, den Mist dort aufs Feld zu bringen, wo auch der Bauer lagert (dürfte ich auch), aber da fahre ich mit jeder Karre gute 15min (eine Strecke) bergan. Würde ich machen, wenn es keine andere Möglichkeit gäbe, aber man guckt halt erst mal nach anderen Möglichkeiten. Eine Freundin hat ihr Pferd jetzt zwar auch bei uns im Ort und evtl. dürfte ich meinen Mist dort mit hinbringen, aber ihr Pferd ist 28, da kann es also gut sein, dass ich im nächsten Winter wieder vor demselben Problem stehe...
Also wäre das mit dem Komposter eine für mich einfach unschlagbar praktische Lösung... Wenn da also jemand von Euch Erfahrungswerte hat - bitte immer her damit!!! Langsam drängt auch die Zeit, das Wetter wird schlechter, im Umkreis sind die Pferde alle schon drin und unsere werden nun wohl auch nicht mehr ewig auf der Weide bleiben können... Schon mal vielen Dank für alle Antworten!!!
Hallo Ihr Lieben, hab schon die alten Einträge durchsucht, aber nicht so wirklich das gefunden, was ich gesucht habe. Und zwar hab ich ja nun einen Hafi mit schönem weißen Behang - der durch das etwas flüssigere Äppeln momentan (auf unserer Obstweide sind die Äpfel reif...) natürlich nicht mehr so schön aussieht... Nun ist es mir zum waschen schon zu kalt, habe keine Möglichkeit ihn bis er trocken ist reinzustellen oder so. Hat jemand von Euch Erfahrung mit Trockenshampoo? Krieg ich da auch richtigen Dreck mit runter?
Dann noch eine weitere Frage, seine vorherige Besitzerin sagte mir, und ich hab es hier auch schon öfter mal gelesen, damit der Behang schön weiß wird, hilft Backpulver. Dass das funktioniert denk ich mal schon, zumindest hab ich es hier öfter gelesen. Nun frag ich mich aber - wie genau muss ich mir das vorstellen? Muss ich Mähne und Schweif dafür anfeuchten? Muss es einwirken und wenn ja, wie lange? Kämme ich das dann einfach wieder raus? Oder muss ich es rauswaschen (womit es ja wieder nur eine Möglichkeit für den Sommer wäre)?
Also mein Hafi geht nicht auf Turniere oder Schauen oder so, von daher ist es eigentlich nicht so wichtig und ich muss ihn nicht ständig strahlend weiß halten. Aber so ab und an mal denke ich wäre schon schön. Wichtiger als das ist mir aber die Frage, wie krieg ich Dreck aus Mähne und Schweif ohne waschen? Eine Bekannte meinte anfeuchten und rauskämmen - aber das scheint mir irgendwie auch nicht so die perfekte Lösung zu sein, ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ich damit alles raus kriege...